Hospizarbeit fördern

Die spendenfinanzierte Ausbildung zum Hospizhelfer dauert mehr als ein halbes Jahr.

Die Johanniter in Rhein.-/Oberberg helfen Menschen in den verschiedensten Lebensphasen. Die vielfältigen sozialen Aufgaben, wie die hingebungsvolle Hospizarbeit, können die Johanniter nur gemeinsam mit Förderern leisten und langfristig sichern.

Unsere Hospizarbeit bedeutet für uns: Da sein, Verstehen, Halt geben, Respekt haben, Zeit schenken, Beratung, Einsatz und Begleitung im Leben bis zuletzt. Wir helfen schwerkranken Menschen, ihren Lebensweg in Würde zu Ende zu gehen und unterstützen auch die Angehörigen intensiv bei der Betreuung und Bewältigung – egal ob in unserem stationären Hospiz, bei den Menschen zu Hause oder in Altenheimen, Krankenhäusern und sogar Schulen mit dem Projekt „Hospiz macht Schule“.

Dazu haben wir viele ehrenamtliche Helfer, die alle intensiv geschult werden, um die Sterbe- und Trauerbegleitung auch professionell leisten zu können.
Auch erfüllen wir viele Wünsche, die die Sterbenden in unserem Hospiz haben. Vor allem aber sind wir mit unserer Zeit und Kraft vor Ort, um zu helfen und zu unterstützen.

Auch Ihr Beitrag hilft den Johannitern, in Notsituationen für andere Menschen da zu sein. Denn viele Freiwillige haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind: eine Gemeinschaft, die Ernst macht mit dem christlichen Gebot der Nächstenliebe.


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