Innenminister Reul würdigt Ehrenamtliche im Katastrophenschutz

Düsseldorf, 10. Dezember 2019

NRW-Innenminister Herbert Reul (Mitte) mit ehrenamtlichen Katastrophenschützerinnen und Katastrophenschützern der Johanniter

Lob und Anerkennung beim Festakt im Innenministerium

 

Rund 200 Ehrenamtliche im Katastrophenschutz folgten der Einladung nach Düsseldorf, darunter rund 30 Johanniter. Sie erlebten einen Abend mit viel aufrichtigem Lob und Anerkennung für ihr großes Engagement. So sagte Minister Herbert Reul: "Die Ehrenamtlichen sind das Fundament unseres Gemeinwesens. Sie zu fördern, zu schützen und zu stärken, kommt direkt unserer Demokratie zu Gute."

Landesvorstand Udo Schröder-Hörster: "Es ist ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für unsere vielen hundert Helferinnen und Helfer in den Einsatzeinheiten, dass ihr Engagement so wahrgenommen und gewürdigt wird."

 

Vertreterinnen und Vertreter der Organisationen aus dem Katastrophenschutz mit Minister Reul

 

Die Stärkung des Ehrenamtes ist erklärtes Ziel der Landesregierung. Deshalb hat das Innenministerium in diesem Jahr auch eine breit angelegte Befragung von Ehrenamtlichen und Nicht-Engagierten im Katastrophenschutz durchgeführt. Sie soll Grundlage einer neuen Imagestrategie werden, die alte Mitglieder binden und neue für die im Katastrophenschutz tätigen Organisationen gewinnen soll. Parallel dazu führte das Ministerium in diesem Jahr eine Reihe von Veranstaltungen durch, mit denen das Ehrenamt im Katastrophenschutz eine größere Wertschätzung erhalten und bekannter gemacht werden sollte. Diese Maßnahmen wurden gemeinsam mit den Organisationen aus dem Katastrophenschutz geplant und durchgeführt: Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Technisches Hilfswerk und Verband der Feuerwehren in NRW (VdF).

Zu dem Festakt im Ministerium waren 200 Gäste eingeladen, die daran mitgewirkt hatten. Minister Reul: „Der Katastrophenschutz für die Menschen in Nordrhein-Westfalen wäre ohne die ehrenamtlich Engagierten in dieser Form überhaupt nicht denkbar. Ich bedanke mich ausdrücklich bei jedem, der sich hier einsetzt.“