„Wilde Party“ beim Pfingstzeltlager der Johanniter-Jugend

Lippe/Rüthen, 12. Juni 2019

220 Kinder und Jugendliche aus NRW trafen sich in Rüthen

Aus Lippe beim Pfingstzeltlager der Johanniter-Jugend mit dabei: Elias, Maja, Pauline Leonie und Fiona (v.l.).

Über 220 Kinder und Jugendliche trafen sich beim 16. Landespfingstzeltlager der Johanniter-Jugend NRW vom 7. bis 10. Juni auf dem Zeltplatz am Eulenspiegel in Rüthen. Auch aus Lippe waren fünf junge Johanniter angereist. Angelehnt an das diesjährige Jubiläum „40 Jahre Johanniter Jugend“ feierten sie unter dem Motto „JohnnyVille – das wird ‘ne Party“ im Szenario das 40-jährige Bestehen der Dorfgemeinschaft „JohnnyVille“ mit Spielen und Gemeinschaftsaktionen.

Im Vorfeld wurden alle Teilnehmenden in die Vorbereitung des riesigen JohnnyVille-Geburtstagsfestes mit eingebunden, um das große Fest gemeinsam auf die Beine zu stellen. So wurden beispielsweise in mehreren Workshops Dekorationen gebastelt und Tänze für die Aufführung geprobt. Die Teilnehmenden lobten einhellig das „unbeschreibliche Gefühl von Zusammenhalt und einer großen Gemeinschaft“ in der Johanniter-Jugend! Insgesamt nahmen am Pfingstzeltlager mit Helferinnen und Helfern rund 300 junge Johanniter teil.

Am Pfingstsonntag feierten die Kinder und Jugendlichen einen Gottesdienst unter der Leitung von Johanniter-Landespfarrer Frank Neumann. Auch die Regionalvorstände Gerald Donath und Matthias Cramer aus Bielefeld sowie Udo Schröder-Hörster und Simon von Bockum-Dolffs aus Münster und der Johanniter-Landesarzt Dr. med. Clemens Dobis besuchten das Pfingstzeltlager, teilweise in Begleitung ihrer Familien.

Hintergrund

Die Johanniter-Jugend ist der Jugendverband in der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Als bundesweit tätige christlich evangelische Organisation versteht sie sich als bedeutsamer und moderner Teil der jugendverbandlichen Vielfalt in Deutschland. So engagieren sich beispielsweise mehr als hundert Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund: Mit ihrem Begleitdienst für Menschen mit Behinderung und ihrer Betreuung von Kindern von Kirchentagsbesuchern ermöglichen sie vielen Menschen ihre Teilnahme an dem Großereignis vom 19. bis 23. Juni im Ruhrgebiet.