Bis zur Auferstehung

Bergneustadt, 18. April 2019

Einzug in Jerusalem

In den Wochen vor Ostern haben sich die Kinder der Johanniter-Kita Sonnenkamp mit der biblischen Passionsgeschichte beschäftigt. Bei Erzählungen und vielen Bastelaktionen ist die Geschichte aus dem Neuen Testament kindgerecht vermittelt worden.

Und die beginnt mit dem Einzug in Jerusalem: Nachdem Jesus einige Heilungen vollbracht hat, zog er mit einem Esel in die Stadt ein. Die Bevölkerung freute sich, alle rannten auf ihn zu und begrüßten ihn mit Jubelschreien. Einige warfen sogar ihre Umhänge auf den Boden, um ihm Ehre zu erweisen. Denn sie sahen Jesus als ihren neuen König an.

Letztes Mahl und ein Verrat

An einem Abend setzte sich Jesus dann mit seinen Freunden zusammen, um zu feiern. Er teilte mit ihnen das Brot, dankte Gott dafür mit einem Gebet und gab seinen Jüngern den Auftrag, das Brot auch weiterhin zu teilen und dabei immer an ihn zu denken. Er wusste bereits, dass es das letzte gemeinsame Essen mit seinen Freunden war.

An seinem letzten Abend ging Jesus mit seinen Freunden in den Garten Gethsemane. Er wollte sich ausruhen, setzte sich unter einen Baum, um mit seinen Freunden allein zu sein. Er hatte Angst, denn einer seiner Freunde würde ihn an die Soldaten verraten. In der Stille konnte er mit Gott reden und ihm seine Sorgen mitteilen.

Festnahme und Kreuzigung

Die Soldaten kamen, um Jesus abzuholen. Seine Freunde und viele Menschen machte das sehr traurig und sie beteten. Doch Jesus wurde verurteilt und starb am Kreuz. Aber das sollte nicht das Ende sein, sondern ein Neubeginn: Nachdem Jesus drei Tage im Grab gelegen hatte, wollten ihn zwei Frauen salben und einölen. Doch welch ein Schreck – das Grab war leer!

Vom leeren Grab zur Auferstehung

Gott hat seinen Versprechen wahrgemacht und Jesus zu sich in den Himmel geholt. Nach Staunen und Ungläubigkeit folgte große Freude: Mit der Auferstehung ist Ostern der wichtigste Tag für alle Christinnen und Christen. Sie rufen: "Freude, Freude, große Freude!"