Johanniter begleiten weiterhin

Morsbach/Reichshof/Waldbröl, 02. April 2020

Weiterhin ansprechbar: Die Koordinatorinnen Claudia Koch, Ann-Christine Peiseler und Sabine Achenbach (v.li.)

Gespräche am Telefon: Für die Belange und Bedürfnisse schwersterkrankter Menschen und ihrer Angehörigen ist der Hospizdienst weiterhin da

Zum Schutz der Mitmenschen, ihrer Kundinnen und Kunden, der von ihnen Betreuten und ihrer Mitarbeitenden folgen die Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg den Maßnahmen der nordrhein-westfälischen Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus und beschränken die persönlichen Kontakte auf ein Mindestmaß.

Die Bedürfnisse der Menschen im Blick

Der Ambulante Johanniter-Hospizdienst für Morsbach, Reichshof und Waldbröl ist dennoch für alle Belange weiterhin telefonisch ansprechbar: Zu erreichen sind die ausgebildeten Johanniter-Koordinatorinnen unter Tel. 02291 9265-387, mobil unter 0173 8560683 oder per Mail an hospizdienst.rhein-oberberg@johanniter.de

„Wir lassen die Menschen mit ihren Ängsten und Sorgen nicht alleine und begleiten sie telefonisch mit unseren Kenntnissen bei der Kommunikation und unserer Erfahrung beim Eingehen auf die Wünsche und Bedürfnisse schwersterkrankter Menschen und ihrer Angehörigen", sagt Hospizdienst-Koordinatorin Sabine Achenbach. Gerade in der jetzigen Situation, in der schwersterkrankte und sterbende Menschen nicht mehr in den Einrichtungen und Kliniken besucht werden könnten, wolle der Johanniter-Hospizdienst für die Fragen und Verunsicherungen der Angehörigen da sein, ergänzt Koordinatorin Ann-Christine Peiseler.

(Foto: Dennis Börsch)