Johanniter erneut ein Top-Arbeitgeber

Mannheim/Berlin, 18. Februar 2020

Regionalvorstand Wilhelm Salch freut sich über Focus-Top-Arbeitgeber-Siegel

Erneut zählen die Johanniter zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. Dies hat das aktuelle Arbeitgeber-Ranking des Nachrichtenmagazins Focus bestätigt. Zum sechsten Mal in Folge wurde das Siegel „Top nationaler Arbeitgeber“ an die Johanniter vergeben. In dem jährlichen Focus-Ranking werden die Unternehmen in Deutschland ermittelt, in denen die Beschäftigten mit ihrer Arbeit besonders zufrieden sind.

Wilhelm Salch, Mitglied des Regionalvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe in Baden, erklärt: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich tagtäglich für ihre Mitmenschen ein und leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Dienst für die Gesellschaft. Uns freut es dabei natürlich sehr, dass sie dies gerne bei den Johannitern tun.“

Der Johanniter-Verbund mit Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. sowie Johanniter GmbH, einschließlich Johanniter Seniorenhäuser GmbH, gehört mit insgesamt rund 45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den großen Arbeitgebern der Sozialwirtschaft in Deutschland. Allein im Regionalverband Baden sind fast 130 Mitarbeitende für die Hilfsorganisation aktiv, hinzu kommen rund 520 Ehrenamtliche und Jugendliche. Im Regionalverband Baden sind die Johanniter besonders in den Bereichen Rettungsdienst, Pflege, Hausnotruf, Erste-Hilfe-Ausbildung und Fahrdienst für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen stark vertreten.

Das Ranking wurde von Focus-Business in Zusammenarbeit mit Xing, dem führenden sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, und kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber veröffentlicht.

Um die 1.000 nationalen Top-Arbeitgeber zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 143.500 Arbeitgeber-Beurteilungen aus – sie stammen aus einer unabhängigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Entscheidend war vor allem, ob die Arbeitnehmer ihren eigenen Arbeitgeber weiterempfehlen würden.