Ehrenamt von A-Z

Ehrenamt von A-Z

Ausbildung

Eine fundierte Ausbildung ist das A und O, um professionelle Hilfe leisten zu können, wenn es nötig wird. Oftmals geht es ganz schnell und dann ist es gut, wenn jemand vor Ort ist, der Ahnung hat und helfen kann. Genau diese Ausbildung kann bei uns erworben werden. 

Bereitschaftsführer

Um als Bereitschaftsführer eingesetzt werden zu können, muss man einige Qualifikationen erwerben und über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen. Es ist wichtig, sowohl die inneren Strukturen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. zu kennen als auch über Menschenkenntnis und Fingerspitzengefühl zu verfügen. Der Bereitschaftsführer stellt das Bindeglied zwischen den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und dem Vorstand dar. Seine Aufgaben bestehen unter anderem darin, das Ehrenamt zu organisieren.

Fallbeispiel

Hierbei handelt es sich um eine Übungsmethode für den Ernstfall. Jeder Helfer und jede Helferin soll richtig reagieren und agieren können. Hierfür bedarf es viel Übung und einer gute Darstellung der Krankheitsbilder.

Freistellung

Als ehrenamtlicher Helfer im Zivil- und Katastrophenschutz können Sie sich auf Antrag von der Pflicht zur Ableistung des Wehr- oder Ersatzdienstes freistellen lassen. Hierzu müssen Sie sich für einen Zeitraum von mindestens sechs Jahren zum regelmäßigen ehrenamtlichen Dienst in einer unserer Einheiten in Bad Nauheim oder Frankfurt am Main verpflichten. Hierbei sind Sie als normales ehrenamtliches Mitglied unseres Verbandes tätig. Männliche Bundesbürger kommen auf diese Weise ihrer staatsbürgerlichen Verpflichtung nach Art. 12 a Grundgesetz (Dienst in den Streitkräften, bei der Bundespolizei oder in einem Zivilschutzverband) nach. Dies ermöglicht somit direkt nach der Schulausbildung den Beginn einer Lehre oder des Studiums. Zudem eignen Sie sich durch die Aus- und Fortbildung bei uns noch weitere wichtige Fähigkeiten an.
Weitere Informationen erhalten Sie von uns sowie auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Gruppenführer

Der 2. Betreuungszug besteht aus unterschiedlichen Gruppen, diese werden von ausgebildeten Gruppenführern geleitet. Sie stellen die Assistenten des Zugführers dar, nehmen dessen Anweisungen entgegen und leiten sie an die Helfer weiter.

Helfertreffen

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer treffen sich regelmäßig im Abstand von zwei Wochen. Während dieser Treffen werden wichtige Informationen und Regelungen besprochen. Aber auch Weiterbildung im Bereich des Katastrophenschutzes stehen auf der Tagesordnung. Um eine ständige Weiterbildung im medizinischen Bereich zu gewährleisten, ist eine enge Zusammenarbeit mit der Ausbildungsabteilung notwendig

Orientierungslauf

Um den Umgang mit Karte und Kompass zu üben und zu festigen, finden gelegentlich Orientierungsläufe statt. Es geht darum, eine unbekannte Strecke mit Hilfe der Karte und einigen Koordinaten zu finden und dabei auch einige Rätsel zu lösen. Ziel ist es, mit den meisten Lösungen undso schnell wie möglich vor dem gegnerischen Team am Ziel zu sein.

Zugführer

Neben der Basisausbildung muss der Zugführer einen extra dafür konzipierten Lehrgang absolvieren. Er ist verantwortlich für den jeweiligen Zug und dessen Einsatzbereitschaft. Er sorgt für die Ausbildung der Helferinnen und Helfer am Standort. Des Weiteren trägt er die Verantwortung und Leitung bei Übungen und Einsätzen.

Ihr Ansprechpartner Oliver Pitsch

Berner Straße 103-105
60437 Frankfurt