Johanniter Rhein-Main entsenden 10 Tonnen Hilfsgüter für Einsatz in Mosambik

Frankfurt, 03. April 2019

 

Nachdem die Johanniter lange auf „standby“ mit ihren Hilfsangebot für Mosambik standen, haben sie nun die offizielle Anforderung/ Genehmigung durch die Behörden vor Ort erhalten und haben am 2. und 3. April ein Emergency Medical Team der Johanniter Auslandshilfe in die Katastrophenregion schicken. Einen wichtigen Teil in den Vorbereitungen des Hilfsfluges hat das SALT Rhein-Main (Staging Area Logistics and Training, einer Abteilung der Johanniter-Auslandshilfe) bereits in den Tagen davor geleistet und c.a. 10 Tonnen Hilfsgüter, darunter Medizin, Impfstoffe und Verbandsstoffe, Technisches Equipment, wie eine Wasseraufbereitungsanlage, Heizungen, Zelte u.a. verladen und zum Flughafen Frankfurt/Hahn transportiert. Am frühen Morgen des 3. Aprils sind die Hilfsgüter auf einen Transportflieger verladen und nach Mozambique geflogen worden, wo sie dort vom EMT mobile 1, dem Soforthelferteam der Johanniter in Empfang genommen wurden.

Das Material wird ganzjährig bei den Johannitern in Nieder-Eschbach gelagert, regelmäßig zu Übungszwecken verwendet, kontrolliert und gewartet. Für Einsätze kann es innerhalb von 24 Stunden abgerufen werden.

Weitere Informationen zum SALT gibt es hier oder zum ehrenamtlichen Einsatz als Soforthelfer erhalten Sie hier.