Einsatz für den Katastrophenschutz nach Bombenfund in Magdeburg

Magdeburg, 27. Februar 2019

Seit dem Vormittag sind Einheiten des Sanitätsdienstes aus dem Katastrophenschutz des Regionalverbands Magdeburg/Börde/Harz im Einsatz.

Grund ist eine nötig gewordene Evakuierung nach dem Fund einer 250kg-Fliegerbombe im Norden Magdeburgs. Die Stadtverwaltung rief ca 2400 Personen auf, den Bereich zu verlassen. Für hilfsbedürftige Evakuierende sind die Johanniter unterwegs gewesen, um diese mit den vier eingesetzten Krankentransportwagen Typ B in eine Sammelunterkunft zu fahren. Hierbei unterstützte auch ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes.

 Währenddessen steuern der Regionalvorstand Stephan Klauert und der Fachbereichsleiter Einsatzdienste Gerald Wienhöfer das Geschehen zusammen mit der Berufsfeuerwehr und anderen Beteiligten aus der Feuerwache Nord.

Um 18:00 Uhr konnte seitens des Kampfmittelbeseitigungsdienstes schließlich Entwarnung gegeben werden. Zur Stunde werden alle Bewohner zurück in ihre Häuser und Wohnungen gebracht.

Fotos: Hans-Bertolt Makiola und Tobias Schulze