Sie halfen, als sie gebraucht wurden: Die bisherigen Preisträger

 

1995 Hans-Dietrich Genscher ist anlässlich des 20. Jahrestages der Indienststellung des ersten deutschen Rettungshubschraubers erster Preisträger.  

 

1997Anjela Johnston (USA) wird für ihre Verdienste um den Wiederaufbau des Rettungsdienstes im vom Krieg zerstörten Sarajevo geehrt.  

 

1999Dr. Ewaldt Hüls und Dr. Wolfgang Quirini sind Preisträger für ihren Einsatz als leitende Notärzte beim Zugunglück von Eschede.

 

2001Johann Burger, Matthäus Prinz und Mariusz Bialczyk vom Rettungshubschrauber Christoph 17 erhalten den Preis für die Bergung eines Sporttauchers, der beim Tauchen unter der Eisdecke eines Sees verunglückt war.  

 

2003Prof. Dr. Harald Tscherne erhält den Preis für sein Lebenswerk. Über 30 Jahre lang arbeitete er an der Etablierung und ständigen Verbesserung der rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung.

 

2005Frank Kruse und Bernd Weber aus Wiesmoor (Ostfriesland) retteten eine Mutter und ihr Kind aus deren in einen Kanal gestürztem Auto. Nur wenige Minuten nach der Rettung versank das Fahrzeug in den kalten Fluten.