Vertretung bei wichtigen Gremien

Nieder-Weisel & Pappenheim, 25. November 2018

 

Vom 22. bis 25. November tagten zwei für die Johanniter-Jugend auf Bundesebene wichtige Gremien. In der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. und der Delegiertenversammlung der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. werden die Interessen der rund 13.000 Johanniter-Jugendlichen in Deutschland gegenüber den übergeordneten internen und externen Strukturen vertreten.

 

Von Donnerstag bis Sonntag fand im bayerischen Pappenheim die 129. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej) statt. Etwa 120 Delegierte, ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Evangelischen Jugend aus den 32 Mitglieds- und den acht Partnerorganisationen der aej, kamen dort zusammen, um grundlegende Beschlüsse für die Arbeit der Evangelischen Jugend zu fassen. Die Johanniter-Jugend ist Mitglied im Zusammenschluss der Evangelischen Jugend in Deutschland. Als Dachorganisation vertritt die aej die Interessen der Evangelischen Jugend auf Bundesebene gegenüber Bundesministerien, gesamtkirchlichen Zusammenschlüssen, Fachorganisationen und internationalen Partner*innen.

Für die Johanniter-Jugend vor Ort waren Armin Pullen und Moritz Röver, Bundesjugendleiter, sowie Matthias Niersmann und Carolin Ulrich, die die Perspektive unseres Verbandes in die Diskussionen und Beratungen einbrachten und außerdem viele Kontakte zu den anderen Organisationen knüpfen konnten. Zum Schwerpunktthema Rechtspopulismus beschlossen die Delegierten das Positionspapier „Haltung zeigen und Ursachen beseitigen!“, mit dem sich die evangelische Jugend in Deutschland für eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft ausspricht. Außerdem wurden unter den Titeln "Reden statt Roden" & "Schnellstmöglicher Kohleausstieg!" klare Haltungen für den Umweltschutz beschlossen - die wir als Johanniter-Jugend sehr befürworten.

Das Positionspapier zum Rechtspopulismus und alle weiteren Beschlüsse der 129. Mitgliederversammlung der aej finden sich hier.

Die beiden Bundesjugendleiter reisten am Freitag von Pappenheim weiter nach Nieder-Weisel. Dort vertraten Armin Pullen und Moritz Röver die Johanniter-Jugend am Samstag in der 57. Delegiertenversammlung der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.. Das höchste beschlussfassende Organ der JUH tagt einmal jährlich und dient der Repräsentation aller Mitglieder einer der größten Hilfsorganisationen Deutschlands. Als Teil der Bundesleitung stellten die Bundesjugendleiter den Bericht zur aktuellen Arbeit der Johanniter-Jugend vor und diskutierten gemeinsam mit den angereisten Delegierten aus Präsidium und den Landesverbänden zentrale Themen der Hilfsorganisation.

Mehr Informationen zu den Führungsstrukturen und Organen der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. gibt es hier.

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