Zeichen der Nächstenliebe

Berlin, 01. April 2020

In dieser angespannten Zeit der Corona-Krise finden zurzeit so viele kreative Aktionen der Nächstenliebe, der Aufmerksamkeit, der Aufmunterung und des Zusammenhalts in unseren Häusern statt, dass wir ganz überwältigt sind. Standen zunächst Aufrufe „Wir bleiben für euch da – bleibt für uns zu Haus" oder " Wir halten durch für euch." im Fokus, ist es jetzt ein schier unbegrenzter Einfallsreichtum an Ideen und Aktionen, um ein Lächeln auf die Gesichter der Bewohnerinnen und Bewohner zu zaubern.

Kinder aus der Nachbarschaft des Johanniter-Zentrums Kaarst malten einen Regenbogen und ein "Bleibt gesund" in den Hof des Stifts.

Einen Regenbogen malte auch die 6-jährige Alexandra für die Bewohner im Johanniterhaus Weschnitztal.
Die Enkelin und Urenkelin einer Bewohnerin des Johanniter-Stifts Brauweiler malten den Gruß "Hallo Oma" auf den Parkplatz.
Im Auftrag der Bewohner des Johanniter-Stifts Köln-Höhenhaus malte die Betreuungsassistentin Carmen Frings ein "Wir sagen danke" in den Eingangsbereich des Hauses. Betont wurde, dass dieses Dankeschön für alle helfenden und unterstützenden Hände gedacht sei.
Die Bewohner des Johanniter-Stifts Poll bedanken sich mit einem mit Fingern getupften "Danke"-Banner bei ihren Nachbarn.
Eine Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes des Johanniter-Stifts Duisburg startet die Freiluft-Konzertreihe "Singen gegen Corona" und lädt die Bewohner zum Zuhören und Mitsingen ein.

Das Duo "second life" spielte für die Bewohner in Velbert alte deutscheSchlager der 50er bis 70er Jahre im Außenbereich. Kinder sendeten kleine bemalte Steine und einlaminierte Bilder oder schrieben einen Brief.

Ein schöner farblichenfroher Tulpengruß ging an die Bewohnerinnen und Bewohner im Johanniter-Stift Köln-Poll.

„Grüße von nebenan“ bekamen die Bewohnerinnen und Bewohner des Johanniter-Stifts Münster. Ina Hellmann initiierte die tolle Kunstaktion, bei der 87 Karten entstanden.

Das sind nur einige von vielen Beispielen, die zurzeit unsere Bewohner und Mitarbeitenden erfreuen und Mut machen.

Wir sind sehr dankbar für diese zwischenmenschlichen und solidarischen Wünsche und arbeiten mit vollem Engagement daran, damit alle gesund durch diese Zeit kommen.