Katastrophenschutz in Lippe und Höxter

Bei Katastrophen und in Krisensituationen ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Deswegen üben die Katastrophenschutz-Einheiten der Johanniter regelmäßig, wie sie in unklaren Lagen professionell handeln müssen.

Die ehrenamtlichen Helfer sind in Sanitäts- und Betreuungseinheiten organisiert. Sie treffen sich regelmäßig und nutzen ihre Technik und Fahrzeuge auch für Einsätze im "Normalfall": Bei Großveranstaltungen, Sportereignissen oder Konzerten. So lernen sie ihr Handwerk kennen und können im Ernstfall als routinierte Helfer eingreifen.

Viele der Helfer unterstützen auch ehrenamtlich den Rettungsdienst. Sie kennen die Notlagen, in die Menschen geraten können.

Die Johanniter bilden außerdem Rettungshundestaffeln aus. Die Prüfungen der Johanniter-Hundeteams gehören zu den schwersten Prüfungen in Europa.

Das Bundesministerium des Inneren und die Bundesländer unterstützen unsere Arbeit im Katastrophenschutz finanziell und beziehen uns in ihren Auftrag zur Sicherheit ein.

In Lippe und Höxter sind die Johanniter in Sanitäts- und Betreuungseinheiten organisiert und unterstützen auch im Bereich Technik.

Die Einheiten des Katastrophenschutzes kommen grundsätzlich dann zum Einsatz, wenn örtliche Kapazitäten zur Schadensbewältigung nicht mehr ausreichen oder aber die Infrastruktur der betroffenen Region erheblich zerstört ist.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer werden in Lippe und Höxter oder in einer unserer Bildungseinrichtungen aus- und fortgebildet.

Die Beschaffung des hierzu notwendigen Materials, der Fahrzeuge und die Ausbildung der Helferinnen und Helfer wird durch das Bundesministerium des Innern und die Bundesländer finanziell unterstützt.

Haben Sie Interesse an einer aktiven Mitarbeit im Bevölkerungsschutz?
Sprechen Sie uns an! Wir brauchen Sie!

Ihr Ansprechpartner Wolfgang Filges

Siemensstraße 20
32105 Bad Salzuflen

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