Wohnen in Elze

Das Johanniter-Stift Elze ist landschaftlich schön gelegen. Foto: Birgit Betzelt

Die Kleinstadt Elze 


Erst vier Jahre vor dem Dreißigjährigen Krieg, nämlich am 06. Juni 1614, ist Elze als Stadt nachweisbar. Bis 1802 gehörte Elze zum Fürstbistum Hildesheim und war anschließend für sieben Jahre preußische Kreisstadt. Elze war eine Ackerbürgerstadt, in der sich vor allem das Handwerk gut entwickelte. 1826 gab es mehr als 50 Schuhmacher in der Stadt.

Mit dem Anschluss an die Nord-Süd-Eisenbahnlinie wuchs auch die Industrie. Seit der Gebietsreform im Jahre 1974 zählt die Stadt ca. 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Elze liegt im Netz der Bundesstraßen B3 und B1. Autobahnanbindungen bestehen bei Hildesheim (A7) und Hannover (A2 und A7).

Sport- und Freizeitangebote können in mehreren Sporthallen, Turnhallen, Bolzplätze, Freibad, Kegelbahnen, Schützenheime, Reitvereine angenommen werden. Kultur bietet die Stadtbibliothek, das Heimatmuseum, der Kulturring und der Elzer Heimat- und Geschichtsverein. Durch die gute Verkehrsanbindung können kulturelle Veranstaltungen in Hildesheim, Alfeld und Hannover in kürzester Zeit wahrgenommen werden.

Die Stadt bietet Cafes und Restaurants, die zu einer Pause beim Einkaufsbummel oder Spaziergängen einladen. Elze bietet eine Kleinstadtatmosphäre eingebettet in dem schönen Leinebergland.

 

Ihr Ansprechpartner Regina Sonnemeier

Johanniter-Stift Elze
Sehlder Straße 6
31008 Elze

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