Barocke Klänge erfüllen die Neupfarrkirche

Regensburg, 14. November 2019

Dieses Jahr ist es wieder soweit: Die Johanniter laden herzlichst zum Benefizkonzert in der Regensburger Neupfarrkirche ein. Am Sonntag, den 24. November 2019 um 19:00 Uhr erwartet die Besucher der Neupfarrkirche in der Altstadt Musik der Extraklasse. Stefan Baier und Roman Emilius an Cembalo und Orgel sowie das Barockorchester Rubio der Universität Regensburg unter der Leitung von Dirigent Arn Goerke wollen dem Publikum einen unvergesslichen Abend bereiten.

Der Eintritt ist frei – es wird jedoch um Spenden gebeten.

Organisator des Konzerts Dr. Christian Blomeyer freut sich schon sehr auf den Abend: „Wir sind wirklich stolz darauf, auch dieses Jahr den Besuchern einen gelungenen Abend bereiten zu können. Unser Benefizkonzert in der Neupfarrkirche ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden.“ Doch nicht nur die Tradition, sondern auch der Zweck des Konzertes ist schön. Denn die Spenden der Zuschauer – oder besser gesagt Zuhörer – kommen zu 100% dem in Pentling befindlichen Johannes-Hospiz der Johanniter zugute. „95% der Hospiz-Kosten werden durch Krankenkassen gedeckt. Um die restlichen fünf Prozent zu decken, sind die Johanniter auf Spender angewiesen“, erklärt Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner.

Was wird gespielt?

Das Programm des Konzertes verspricht einen großen Abend: Johann Sebastian Bachs „Konzert für zwei Cembali und Orchester“ und die Werke von Arcangelo Corelli oder Georg Muffat wird man am Sonntag, den 24. November 2019 ab 19:00 Uhr in der Neupfarrkirche in Regensburg zu hören bekommen. „Besonders Liebhaber der Barockmusik werden hier auf ihre Kosten kommen“, erzählt Dr. Blomeyer. „Wir haben aber ein Programm, bei dem für jeden etwas dabei ist.“

Das Johannes-Hospiz ist sehr dankbar für die Spenden.

Vor allem aber freut sich Hospizleiterin Sabine Sudler schon auf das Event. „Ich finde es einfach toll, dass Dr. Blomeyer wieder ein Mal solche großen Musiker dazu bewegen konnte, für unser Hospiz zu spielen“. Sudler hofft, dass die Kirche am Neupfarrplatz auch in diesem Jahr voll sein wird, denn: „Das sind alles Menschen mit Weitsicht, einem großen Herz und dem Sinn für die gute Sache“, betonte sie.