Operationen bei nächtlichen Atempausen und Schnarchen

Durch nächtliche Atempausen kommt es zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Ein mögliches Symptom dieser nächtlichen Atemaussetzer (obstruktives Schlafapnoesyndrom) ist das Schnarchen. Daraus können Folgebeschwerden, wie verminderte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsstörungen, zunehmende Tagesmüdigkeit, morgendlicher Kopfschmerz, Antriebsschwäche, erhöhte Reizbarkeit oder auch Potenzstörungen resultieren. Als Spätfolgen sind auch Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen möglich.

 

Je nach Schwere der Erkrankung können folgende operative Maßnahmen sinnvoll sein: Straffung des Gaumensegels, Entfernung der Mandeln, Kürzen des Zäpfchens, Begradigung der Nasenscheidenwand und Verkleinerung der Nasenmuschel.

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