Strahlentherapie

Die Strahlentherapie ist neben der Chemotherapie und der Chirurgie eine der wichtigsten Therapieoptionen bei bösartigen Erkrankungen. Bei der Strahlentherapie wird energiereiche Strahlung örtlich begrenzt auf den Tumorbereich verabreicht. Sie soll die bösartigen Zellen durch Schädigungen in der Erbsubstanz (DNA) zum Absterben bringen.

Im Gegensatz zur Chemotherapie, bei der das Medikament im ganzen Körper verteilt wird, sind die meisten Formen der Strahlentherapie örtlich begrenzt wirksam. Das bedeutet, dass eine therapeutische Wirkung nur in dem durchstrahlten Körperbereich auftritt. Leider wirkt die Strahlentherapie nicht nur auf Tumorzellen, sondern auch auf umliegendes gesundes Gewebe, woraus sich Nebenwirkungen der Behandlung ergeben. Die meisten dieser Nebenwirkungen klingen nach Abschluss der Therapie allerdings wieder ab.

Die externen Partner im Bereich der Strahlentherapie:

  • Strahlentherapie Bonn/Rhein-Sieg (Prof. Dr. Feyerabend u. P.)
  • Radiologische Klinik der Universität Bonn (Prof. Dr. Schild)
  • Robert-Janker-Klinik (Prof. Dr. Dr. Baumert)