Corona-Verdacht – was tun?

Auf dieser Seite haben wir für Sie wichtige Experten-Hinweise und Gesundheitsinformationen rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengestellt.

Worum handelt es sich bei diesem Virus?

Die Coronaviren sind schon länger bekannt. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren. Das aktuelle Virus, das zur Untergruppe der Beta-Coronaviren gehört, ist eine neue Variante, welche bisher so noch nicht in Erscheinung getreten ist. Coronaviren verursachen beim Menschen verschiedene Krankheiten, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlichen oder sogar potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten. Aufgrund seiner Verwandtschaft mit dem SARS-Coronavirus wird es als SARS-Coronavirus 2 bezeichnet. Die durch das Virus ausgelöste Erkrankung wird international als „Coronavirus Disease 2019“ (COVID-2019) bezeichnet.

Wie kann ich mich mit dem Coronavirus anstecken?/ Wie kann dieses Virus übertragen werden?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Woran erkennt man, ob man das Virus hat? /Welche Symptome werden durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst?

Eine Infektion führt zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit. Zudem kann es bei einigen Patienten zu Atemnot, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost kommen. In einzelnen Fällen zeigten sich Durchfälle und Bindehautentzündungen.

Woran erkenne ich, ob ich Heuschnupfen oder Corona habe?

Diese Frage lässt sich in der Regel recht einfach beantworten, wenn man folgende Dinge bedenkt:

  • Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Pollen in der Luft
    • Heuschnupfen hat man vor allem an der freien Luft – mehr tagsüber – selten nachts – meist an sonnig-warmen Tagen und kaum an regnerischen
    • Die Symptome werden besser, wenn man nicht an der freien Luft ist
    • Neben impulsartigem kräftigen Niesen („wie Pfeffer eingeatmet“) sind Augenjucken, Augentränen und ein „laufende Nase“ die wichtigsten Symptome – Husten gehört selten dazu
    • Allergiker kennen ihre Heuschnupfen-Symptome und wissen auch, wann sie diese bekommen (z.B. „immer wenn die Birken blühen“)
    • Heuschnupfen ist selten mit einem schweren Krankheitsgefühl verbunden
    • Auch hat man mit Heuschnupfen in aller Regel kein Fieber oder Gliederschmerzen
    • Schlägt die Allergie auf die Bronchien, dann steht eine Spastik im Vordergrund – das „Ziehen“ und die verlängerte Ausatmungsphase – auch das kennen die Allergiker, die auch einen Bronchospasmus entwickeln. Sie haben oftmals dann auch ihr spasmolytisches Spray schon zur Hand
    • Antihistaminika helfen rasch – bei sehr schlimmen Allergien sind auch Cortisonsprays oder Tabletten hilfreich
  • Coronaviren lösen eine Infektionserkrankung der Atemwege - COVID-19 - ohne Allergie aus
    • Die Symptome sind immer da, ob man sich drinnen oder draußen aufhält – an der frischen Luft geht es den Patienten eher besser
    • Die Patienten haben ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl („so schlecht habe ich mich noch nie gefühlt“)
    • Es besteht ein hohes, anhaltendes Fieber – es können auch Gliederschmerzen auftreten
    • Schnupfen tritt selten auf – das Hauptsymptom ist eine quälender Husten mit glasigem Auswurf – kein Niesen
    • Augenjucken und Augentränen ist auch kein Symptom der COVID-19 Erkrankung
    • Es kann zu einer deutlichen Luftnot kommen, bei der meistens nicht eine Spastik im Vordergrund steht
    • Antihistaminika helfen nicht – Cortison verschlechtert den Verlauf der COVID-19 Erkrankung

Warum ist das Coronavirus gefährlich?

Bei den meisten Menschen verläuft die Erkrankung an dem Coronavirus mild. Bei etwa 15 Prozent der Infizierten ist die Erkrankung jedoch schwer: Sie bekommen Atemprobleme und eine Lungenentzündung. An dem Virus gestorben sind bisher vor allem ältere Patienten und Personen, die schon vorher krank waren.

Wie lange dauert die Inkubationszeit?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage betragen kann.

Wie ist der Krankheitsverlauf und wie wird behandelt?

Die WHO gibt an, dass 80 Prozent der Fälle einen milden Krankheitsverlauf nehmen. Manche Infizierte zeigen keine oder leichte Symptome und müssen nicht behandelt werden. Die Behandlungen konzentrieren sich auf schwere Infektionen. Hier stehen beispielsweise Sauerstoffabgabe, kreislaufunterstützende Medikamente oder die Behandlung von Grunderkrankungen im Vordergrund. Aktuell gibt es noch keine auf das Coronavirus gerichtete Therapie und keinen Impfstoff.

Was müssen ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen beachten?

Ältere, abwehrgeschwächte und organisch schwer kranke Menschen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, schwerer an COVID-2019 zu erkranken. Für diese Personen ist es sehr wichtig, Infektionen zu vermeiden: Abstand von ca. zwei Metern zu anderen Menschen halten, auf eine sorgfältige Händehygiene achten sowie die Husten- und Nies-Etikette befolgen. Bei Fragen ist es wichtig, den betreuenden Arzt oder die betreuende Ärztin zu kontaktieren. Aktuell empfiehlt das Bundesministerium für Gesundheit, private Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren und möglichst zu Hause zu bleiben.

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Wie bei anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die folgenden Maßnahmen auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus:

Husten- und Nies-Etikette

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten

Gute Händehygiene

  • Regelmäßiges Händewaschen nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten

Abstand zu Erkrankten mit Atemwegserkrankungen (ca. 2 Meter)

Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Abwehrgeschwächte und organisch schwer kranke Menschen haben ein deutlich erhöhtes Risiko schwerer an COVID-2019 zu erkranken.
Daher ist eine sorgfältige Handhygiene von besonderer Bedeutung. Zudem sollten Sie auf einen Krankenbesuch verzichten, wenn Sie einen akuten Atemwegsinfekt haben.

Was muss ich tun, wenn ich Krankheitszeichen habe?

  • Wer Fieber, Husten oder Atemnot hat und in einer Gegend wohnt, in der es bereits Menschen mit einer Virusinfektion gibt, sollte eine Ärztin oder einen Arzt anrufen und einen Termin vereinbaren.
  • Wer Fieber, Husten oder Atemnot hat, sollte möglichst wenig Kontakt mit anderen Personen haben. Halten Sie mindestens 2 Meter Abstand zu anderen Personen.
  • Wenn es geht, bleiben Sie zuhause oder in Ihrem Zimmer. Husten und niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das Sie dann sofort in einen Mülleimer entsorgen. Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände (besonders nachdem Sie auf der Toilette waren und bevor Sie Speisen zubereiten).

Was muss ich tun, wenn ich Kontakt mit einer infizierten Person hatte?

Wenn Sie persönlich in Kontakt mit einer Person waren, die das Coronavirus hat, rufen Sie Ihren Arzt oder das Gesundheitsamt an Ihrem Wohnort an, und geben dort Bescheid. Es kann sein, dass die Leitung belegt ist, wenn sehr viele Menschen gleichzeitig anrufen. Bitte rufen Sie in diesem Fall das Bundesministerium für Gesundheit an: 030 346 465 100. Die Beratung findet nur in deutscher Sprache statt.

Wer ist mein erster Ansprechpartner?

Bei Symptomen wie Husten, Fieber oder Atemschwierigkeiten melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt. Außerhalb der Öffnungszeiten der Praxen ist die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung 116 117 rund um die Uhr erreichbar.

Warum ist die Notaufnahme nicht geeignet?

Als erste Anlaufstelle sind die Notaufnahmen von Krankenhäusern nicht geeignet, weil Ansteckungsgefahr für andere Patienten und auch für Sie besteht. Wir sind aber selbstverständlich für Sie da, sollten Ihre Symptome besonders schwerwiegend sein.

Ist das Johanniter-Krankenhaus auf eine Ausbreitung des Virus vorbereitet?

Wir arbeiten eng mit den Gesundheitsämtern, dem Robert-Koch-Institut und weiteren Stellen zusammen. Wir trennen mögliche Verdachtsfälle von Beginn an von allen anderen Patienten. Sollte das Virus tatsächlich bei uns auftreten, sind Zimmer vorbereitet, in denen die Betroffenen von anderen Patienten isoliert behandelt werden. Sollte sich ein Verdacht bestätigen, werden wir alle notwendigen medizinischen Maßnahmen treffen, um Betroffene bestmöglich zu versorgen.

Sollte ich Angehörige im Krankenhaus besuchen?

Wir bitten darum, derzeit von jeglichen Besuchen in Johanniter-Krankenhäusern abzusehen. Wer Husten, Schnupfen oder Grippe ähnliche Symptome hat, sollte seine Angehörigen ohnehin nicht besuchen. Über Ausnahmeregelungen können Sie sich an der Rezeption bzw. an Informationspunkten, die in den Häusern eingerichtet werden, informieren. Wir bitten um ihr Verständnis.

Gibt es einen Impfstoff/eine Therapie bzw. wie lange wird das voraussichtlich dauern?

Aktuell gibt es weder einen Impfstoff noch eine gegen das Coronavirus selbst gerichtete Therapie. Das Bundesministerium für Gesundheit geht davon aus, dass es ca. 12 Monate dauert, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht.

Kann ich jetzt noch zur Reha gehen?

Die Rehabilitation ist unabhängig von Covid19 häufig für die Patienten zwingend notwendig und leistet aktuell einen unverzichtbaren Beitrag zur Stabilisierung des Gesundheitssystems. Natürlich sollten nur medizinisch notwendige Maßnahmen wahrgenommen werden. Notwendig sind aktuell vor allem Anschlussrehabilitationsmaßnahmen direkt nach einem Aufenthalt im Akutkrankenhaus. Vor allem in der Neurologie ist es häufig nicht möglich, Patienten direkt aus dem Krankenhaus nach Hause zu entlassen. Unsere Rehabilitationskliniken arbeiten nach Krankenhausstandards und haben ein abgestimmtes Konzept im Umgang mit Covid19. Aufgrund des Corona-Risikos ist es aktuell für Angehörige nicht möglich, die Patienten punktuell zu besuchen. In besonderen Fällen können wir aber eine Mitaufnahme von Begleitpersonen nach vorherige Absprache anbieten. Für detailliertere Fragen können Sie sich direkt an unsere Kliniken wenden.

Meine Angehörigen leben in einem Pflegeheim. Wie sehen die notwendigen Schritte bei den Johanniter-Seniorenhäusern zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner aus?

Die Johanniter-Seniorenhäuser haben alle notwendigen Schritte eingeleitet, um die Gefahr einer Infektion soweit wie möglich zu reduzieren. Denn unsere Bewohnerinnen und Bewohner gehören zur besonders gefährdeten Personengruppe. Aktuell ist der Besuch in unseren Einrichtungen nur noch in wenigen Ausnahmesituationen (zum Beispiel im Falle einer Sterbebegleitung) möglich. Weiterhin werden alle derzeit von den Behörden, wie z.B. das Robert-Koch-Institut, die zuständigen Gesundheitsämter, etc. vorgeschriebenen Hygienevorschriften zum Umgang mit dem Corona-Virus in unseren Pflegeeinrichtungen umgesetzt.

Schützt mich das Tragen eines Behelf-Mund-Nasen-Schutzes vor einer Ansteckung mit Corona?

Ein Behelfs-Mund-Nasen-Schutz (auch: Community-Maske, Alltagsmaske, oder DIY-Maske) schützt Sie nicht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Die selbst hergestellten Masken schützen Menschen in Ihrer nahen Umgebung vor Tröpfchen z.B., wenn Sie ausatmen, sprechen, niesen oder husten.

Inzwischen ist das Tragen einer solchen Maske im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf in allen Bundesländern Pflicht. Nur Atemschutzmasken (FFP2- oder FFP3-Masken) schützen den Träger vor einer Ansteckung. Diese Masken sind jedoch nicht für Privatpersonen, sondern für medizinisches Personal vorgesehen.

In jedem Fall gilt: Halten Sie Abstand zu anderen Personen (ca. 2 Meter), achten Sie auf regelmäßiges, gründliches Händewaschen mit Seife und das Einhalten der Nies- und Husten-Etikette.

Welche Masken gibt es und wie schützen sie?

In den Medien werden unterschiedliche Begriffe für Masken verwendet. Um nicht den Überblick zu verlieren hier eine kleine Orientierungshilfe:

  1. Behelf-Mund-Nasen-Schutz (auch: Alltagsmaske, Community-Maske oder DIY-Maske): schützt Menschen in Ihrem Umfeld
  2. Medizinischer Mund-Nasen-Schutz (auch: medizinische Maske, OP- oder MNS-Maske): schützt Menschen in Ihrem Umfeld
  3. Atemschutzmasken (partikelfiltrierende Halbmasken oder Feinstaubmasken)
    1. FFP2- und FFP3-Maske ohne Ventil: schützt Menschen in Ihrem Umfeld und Sie selbst
    2. FFP2- und FFP3-Maske mit Ventil: schützt Sie selbst
Die Atemschutzmasken sind nicht für Privatpersonen, sondern für medizinisches Personal vorgesehen.

Wie trage und reinige ich meinen Behelf-Mund-Nasen-Schutz richtig?

Anlegen

  • Waschen Sie vor dem Anziehen Ihre Hände 20-30 s mit Seife.
  • Die Maske muss Mund und Nase (bis zum Kinn) abdecken. Die Ränder der Maske sollten auch an den Wangen eng anliegen, um den Eintritt von Luft zu minimieren.

Beim Tragen
  • Ihre Maske ist durchfeuchtet? Bitte wechseln Sie die Maske.
  • Die Maske beim Tragen nicht anfassen oder verschieben.

Ablegen
  • Berühren Sie beim Abnehmen die Außenseiten Ihrer Maske nicht. Hier können sich Erreger befinden.
  • Zum Ablegen die Maske an den Schnüren anfassen.
  • Waschen Sie nach dem Ablegen der Maske Ihre Hände 20-30 s mit Seife.

Aufbewahren und Reinigen
  • Waschen Sie Ihre Maske nach jeder Benutzung schnellstmöglich bei 60° bis 95° C. Bis dahin luftdicht verpackt z.B. in einem Beutel aufbewahren. Achtung Schimmelbildung!

Weiterführende Informationen zum Coronavirus

Dr. Martin Spielhagen, Ärztlicher Direktor der Johanniter-Klinik Treuenbrietzen, beantwortet Fragen zu Corona im Klinikalltag


So unterscheiden Sie die Symptome für Corona, Grippe, Erkältung und Allergie

Übersicht der Symptome von Covid-19, Erkältung, Grippe und Allergie

Kontaktmöglichkeiten und wichtige Telefonnummern

In allen Johanniter-Kliniken ist eine Hotline eingerichtet worden, um Fragen besorgter Bürger zu beantworten.  Bei weiteren Fragen rund um das Thema Coronavirus können Sie sich per E-Mail an corona@johanniter-gmbh.de oder info@johanniter.de wenden oder folgende Rufnummern täglich von 16 bis 20 Uhr wählen:

  • 030-2309970-444
  • 030-2309970-445
  • 030-2309970-446
  • 030-2309970-447

Weitere wichtige Telefonnummern und Internetseiten:

  • Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung - 116 / 117 rund um die Uhr erreichbar.
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD): 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon): 030 346 465 100
  • Robert-Koch-Institut: www.rki.de
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.bzga.de
  • Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung (Behördennummer): 115 oder www.115.de

Hinweis: Sollten Sie bei einer der angegebenen Nummern nicht auf Anhieb durchkommen, haben Sie bitte Geduld und rufen Sie nicht die 112 an! Die Leitungen müssen für dringende Notfälle frei bleiben.

Infektionen vorbeugen: Die wichtigsten Hygienetipps

Das Coronavirus hat den Alltag in Deutschland auf den Kopf gestellt und die Zahl der Infizierten wird Experten zufolge in den kommenden Wochen weiter ansteigen. Das erklärte Ziel ist es jetzt, die Verbreitung zu verlangsamen und somit vor allem ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen, beziehungsweise einem geschwächten Immunsystem, zu schützen. Jeder Einzelne sollte jetzt mit seinem Verhalten dabei helfen und die empfohlenen Hygiene- und Verhaltensregeln befolgen. Regelmäßiges – und vor allem gründliches – Händewaschen ist dabei einer der wichtigsten Punkte.

Was es dabei zu beachten gibt und was Sie noch für eine verbesserte Hygiene tun können, haben wir zur Übersicht in diesem PDF-Dokument für Sie zusammengefasst.

Richtiges Händewaschen

10 Hygienetipps gegen Infektionen