Adipositaszentrum Geesthacht bietet jetzt auch Ernährungsberatung in Boizenburg an

Geesthacht, 02. Juli 2020

Adipositasbehandlung – mit mehr Unterstützung zum Erfolg

Seit 2019 steht den Adipositas-Patienten in Boizenburg und Umgebung mit Katja Badke eine kompetente Ansprechpartnerin zur Seite. Die Fachkoordinatorin des Adipositaszentrums Geesthacht verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Adipositastherapie und der Betreuung dieser Patientengruppe. Katja Badke ist Vorstandsmitglied der AdipositasHilfe Deutschland e.V. und engagiert sich seit vielen Jahren für Menschen, die – meist aufgrund einer erblichen Veranlagung oder eines ungünstigen Hormonstatus – trotz aller Anstrengungen von einem „Normalgewicht“ weit entfernt sind.

Jetzt erhält Sie Verstärkung durch die zertifizierte Ernährungsberaterin Verena Seedorf. „Mit Hilfe von Verena Seedorf können wir unser Beratungsangebot für stark übergewichtige Menschen erweitern und verbessern. Das betrifft die konservative und chirurgische Therapie“, freut sich Dr. Frank Templin, der das Adipositaszentrum des Johanniter-Krankenhauses Geesthacht, leitet. Das Angebot richtet sich – wie das gesamte Angebot – an Patienten ab einem Body-Mass-Index von 35.

Die Terminsabstimmung erfolgt durch Badke. Sie ist unter Badke@johanniter-krankenhaus.de und unter 04152 179-412 zu erreichen. Die Termine können im Adipositaszentrum, also im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht, und direkt in Boizenburg wahrgenommen werden.

Im Adipositaszentrum Geesthacht arbeiten Internisten, Psychologen, Diätassistenten, Ergotherapeuten und Chirurgen in enger Kooperation zusammen. So sind eine umfassende Diagnostik und Indikationsstellung möglich. Ziel ist immer eine dauerhafte Gewichtsreduktion und damit die spürbare Verbesserung der Lebensqualität. Die meisten Patientinnen und Patienten mit einem krankhaften Übergewicht haben schwere Begleiterkrankungen, die sich nach einer Gewichtsabnahme deutlich bessern. Das Adipositaszentrum Geesthacht besteht seit rund elf Jahren. Vielen stark übergewichtigen Patientinnen und Patienten konnte in dieser Zeit bereits geholfen werden.