Patientenforum des Brustzentrums Herzogtum Lauenburg / östliches Hamburg Mittwoch, den 22.05.2019 um 17 Uhr, im JKH Geesthacht im Vortragssaal.

Geesthacht, 03. Mai 2019

Brustkrebs lässt sich heute viel besser behandeln als vor 10 oder gar 20 Jahren. Die Diagnose Brustkrebs ist jedoch weiterhin ein einschneidendes Ereignis für jede Patientin und ihre Angehörigen. Der Krebs bleibt eine das Leben bedrohende Erkrankung. Im Unterschied zu früher ist allerdings die Wahrscheinlichkeit, geheilt zu werden, deutlich gestiegen. „Dies ist vor allem ein Verdienst der etablierten Brustzentren, die eine koordinierte Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs durch Experten verschiedener medizinischer Fachrichtungen gewährleisten. Neben einer engen Zusammenarbeit aller an der Behandlung Beteiligten gilt es für die Zentren, jede Patientin während des Behandlungsprozesses individuell zu begleiten und in die Entscheidungen für die notwendigen Therapieschritte einzubinden“, sagt Dr. Klaus von Oertzen, Chefarzt der Frauenklinik im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht und Sprecher des Brustzentrums Herzogtum Lauenburg / östliches Hamburg. Aber wie findet man eine gute Adresse für die Behandlung von Brustkrebs? Kann das Brustzentrum neben der alles entscheidenden Ergebnisqualität auch eine Versorgungsqualität bieten, die der körperlichen und seelischen Belastungssituation, in der Frauen mit Brustkrebs stehen, gerecht wird? Wie sieht es mit der Zufriedenheit und der Gefühlswelt der Patientinnen aus?

Das Brustzentrum Herzogtum Lauenburg / östliches Hamburg zieht im Rahmen seines jährlich stattfindenden Patientenforums Bilanz. Neben Vorträgen von Verantwortlichen des Brustzentrums soll es auch einen Austausch mit ehemaligen Brustkrebspatientinnen geben, die über ihre Erfahrungen im und mit dem Zentrum berichten wollen. Das Patientenforum, das sich an Brustkrebspatientinnen und ihre Angehörigen sowie Interessierte richtet, findet am Mittwoch, den 22. Mai 2019 im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht statt. Veranstaltungsbeginn ist 17 Uhr.

Vorträge