Baufortschritt am neuen Erweiterungsbau „voll im Plan“

Stendal, 14. September 2018

Blick auf den Neubau vom Nordwall aus. Fotos: Claudia Klupsch

Bauleiter Ralf Binninger freut sich über den eingehaltenen Terminplan

Innenausausbau: Der Rohbau steht, der Innenausbau kommt gut voran.

 

Der Neubau von Haus D des Johanniter-Krankenhausess nimmt mehr und mehr Gestalt an. „Voll im Plan“, sagt Bauleiter Ralf Binninger von der Planungsgesellschaft Prof. Vogt zu den Fortschritten im Baugeschehen. Er berichtet, dass bereits Mitte August der Einbau sämtlicher Fenster abgeschlossen worden sei. „Das Dach hat seine erste Lage Dichtungsbahn bekommen. Der gesamte Dachaufbau wird kontinuierlich fortgesetzt.“ 

Es geht weiter rege voran. Binningers aktueller Bericht: Arbeiter sind dabei, Mineralwolldämmung an der Ostseite zu kleben. Andere sind mit dem Innenputz befasst, der in den Ebenen 1, 2 und 4 bereits die rohen Wände bedeckt. Auf Ebene 1 liegt bereits der Estrich. Weiter ging es ab dieser Woche von Ebene 5 abwärts. Bis Anfang November soll der Estrich auch auf den weiteren Etagen liegen. 

Die Trockenbauarbeiten starteten am 3. September in Ebene 1, bis Ende des Monats werden sie auf den weiteren Etagen fortgeführt. Ab Anfang Oktober gehen die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte, Medizinische Gase sowie Mess- und Steuertechnik an die Arbeit. Das Gewerk Elektroinstallation ist bereits mit der Montage der Baustromversorgung im Gebäude, der Herstellung der Baubeleuchtung und der Trassenmontage im Objekt präsent. Die Rohinstallationen erfolgen entsprechend des Baufortschritts der Trockenbaufirma. Die Übergänge zwischen dem Alt- und Neubau sind seit Mitte Juli in Bearbeitung und finden mit Verlegung der Terazzoplatten bis zum 21. September ihren Abschluss. 

Der Terminplan konnte bisher eingehalten werden. Somit ist eine gute Grundlage gelegt, dass der Neubau Ende 2019/ Anfang 2020 bezugsfertig sein wird. Nach Fertigstellung ziehen Frauenklinik, Wochenstation, Kinderintensivstation sowie die Kinderklinik ein. Sie befinden sich derzeit noch an der Bahnhofstraße. Auf weiteren Etagen finden das Medizinische Versorgungszentrum, Funktionsdiagnostik, Intensivstation und Intermediate Care ihren Platz. Über zwei Ebenen finden sich dann Allgemeine Pflegestationen. In der obersten Etage hat die Technik-Zentrale ihren Sitz.