Doppelt Grund zur Freude in der Frauenklinik

Stendal, 11. Dezember 2019

700. Geburt in diesem Jahr und das Prädikat „Babyfreundliche Geburtsklinik“ erneut errungen

Freude über Baby Isa Lotta und das Prädikat „Babyfreundliche Geburtsklinik“: Chefarzt Dr. Andreas Neumann (von links), Anika und Martin Rothenbeck sowie Hebamme und Stillberaterin Katrin Esstedt. Foto: Claudia Klupsch

Am 9. Dezember 2019 feierte die Geburtshilfe des Johanniter-Krankenhauses in Stendal die 700. Geburt in diesem Jahr. Baby Isa Lotta kam um 14.39 Uhr kerngesund zur Welt. Die Eltern Anika und Martin Rothenbeck freuen sich nach Jaron (9) und Ella Mara (4) über ihr drittes Kind.
Zeitgleich zur runden Geburtenzahl sorgt eine weitere gute Nachricht für Freude. Das Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal hat erneut das Prädikat „Babyfreundliche Geburtsklinik“ errungen.
Im Jahr 1996 wurde der Stendaler Frauenklinik dieses Siegel erstmals verliehen. Alle drei Jahre muss es verteidigt werden. „Wir sehen wieder die hohe Qualität unserer täglichen Arbeit bestätigt“, so Dr. Andreas Neumann, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Eine WHO/UNICEF-Initiative zertifiziert Kliniken mit dem Prädikat „Babyfreundliches Geburtsklinik“, sofern sie eine zeitgemäße Form der geburtshilflichen Betreuung verwirklichen. Die Förderung einer engen Mutter-Kind-Bindung ab dem ersten Schrei des Neugeborenen ist gemäß den Kriterien der Initiative die Maxime der Stendaler Klinik. Nach der Geburt sollen die Kinder sogleich direkten Hautkontakt zu Mutter oder Vater haben. Durch Beratung und praktische Hilfen sorgen die Hebammen und Schwestern für eine Atmosphäre der Ruhe und Sicherheit.