Gemeinsam Gutes tun: Päckchen für die Ärmsten in Europa

Stendal, 10. Dezember 2019

Emsiges Päckchenpacken für die Ärmsten in Europa. Hier in Aktion: Bianca Schornick (von links), Beate Wogawa, Heike Glienke, Andrea Steinhagen, Kevin Fuhrmann, Michael Schönfeld, Ivonne Kramer, Eva Staudt und Diana Brisch aus der Pflege. Foto: Claudia Klupsch

Gemeinsam Gutes tun - zum Beispiel Päckchen packen für die Ärmsten in Europa. Das ist einige Male im Johanniter-Krankenhaus geschehen. So trafen sich etwa Pflegedirektion und Bereichsleitungen, um die Pakete fertig zu packen. „Gern helfen wir Menschen in der Not, schicken ihnen Freude und auch Hoffnung“, so Pflegedirektorin Beate Wogawa.
Menschen in Osteuropa leiden bitterste Not. Die Johanniter schicken seit einigen Jahren den Johanniter-Weihnachtstrucker in Länder wie Bosnien, Rumänien und Albanien - beladen mit Geschenken. Dem Aufruf,  Päckchen mit Lebensmitteln, Spiel- und Malzeug für die Kinder sowie Kosmetikartikel zu packen, sind auch in diesem Jahr wieder viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses gefolgt.
Die Päckchen sind nicht nur eine echte Überlebenshilfe vor Ort, sondern zugleich ein Lichtblick im Leben der notleidenden Kinder und Jugendlichen, der Familien, alten Menschen und Menschen mit Behinderung – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen werden. Es ist Signal der Nächstenliebe und der Hoffnung.
Die Sammlung für den Johanniter-Weihnachtstrucker läuft noch bis 16. Dezember. Päckchen können bis dahin bei der Johanniter-Unfallhilfe in der Arneburger Straße 24 abgegeben werden.