Hygienebeauftragte des Johanniter-Krankenhauses Stendal frischten Kenntnisse auf

Stendal, 10. April 2019

Oberstes Ziel: Einhaltung der strengen Hygienestandards

Mundtuch: Das richtige Anlegen des Mundtuches wird immer wieder trainiert.

Bluebox: Die Händedesinfektion ist das A und O der Hygiene - hier überprüft in der Bluebox. Fotos: C. Klupsch

In dieser Woche trafen sich die Hygienebeauftragten der Pflege im Johanniter-Krankenhaus zu ihrem jährlichen Refresher-Kurs. „Sie werden hier zu den Thematiken und Neuigkeiten aus dem Robert-Koch-Institut geschult“, so Ines Konschake, Hygienemanagerin des Klinikums. Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention.

Auf dem Programm stehen in Theorie und praktischem Training u.a. das sichere Anlegen von Schutzkleidung, die korrekte Händehygiene, das Screening bei Keimen und der Handabklatsch. Der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer sowie die Teambildung sind weitere wichtige Faktoren. Oberstes Ziel sei, die strengen Hygienestandards nach den Richtlinien des Instituts in der täglichen Arbeit einzuhalten.

„Neben dem Hygienemanagement gibt es für jede Station seit Jahren hygienebeauftragte Schwestern und Pfleger, die ihre Kolleginnen und Kollegen dahingehend sensibilisieren, die Standards in die Praxis umzusetzen“, erklärt Ines Konschake. Um Kenntnisse aufzufrischen bzw. zu festigen und um in Austausch über die optimale Hygiene im Krankenhaus zu treten, würden sie sich regelmäßig treffen, so neuerlich im Ein-Tages-Seminar