Sparda Bank unterstützt mit 20.000 Euro das Darmkrebszentrum Stendal

Stendal, 21. Juli 2020

Sparda Bank unterstützt mit 20.000 Euro das Darmkrebszentrum Stendal

Freude bei der Spendenübergabe: Krankenhausdirektor Michael Schmidt (von links), Psychoonkologin Janine Jänisch, Peter Hukauf, Filialleiter der Sparda-Bank, Prof. Jörg Fahlke, Leiter des Darmkrebszentrums. Foto: Thomas Miehe

„Wir freuen uns, das Darmkrebszentrum des Johanniter-Krankenhauses Genthin-Stendal in diesem Jahr wieder unterstützen zu dürfen.“ Mit diesen Worten überreichte am 16.Juli 2020 überreichte Peter Hukauf, Filialleiter der Stendaler Sparda Bank einen großformatigen symbolischen Scheck über 20.000 Euro an Prof. Dr. med. Jörg Fahlke, Leiter des Stendaler Darmkrebszentrums, Michael Schmidt, Krankenhausdirektor und Janine Jänisch, Psychoonkologin am Johanniter Krankenhaus in Stendal. Die Übergabe erfolgte im Foyer unter Einhaltung der Corona-Abstands-Regeln.

Seit Jahren fokussiert die Sparda-Bank-, ihr soziales Engement auf das Thema „Krebs“. Bereits seit nun mittlerweile 6 Jahren darf sich auch das Stendaler Darmkrebszentrum über diese Unterstützung freuen. So konnte bereits 2014-, dank der Spendengelder, eine Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen werden, welche bis heute mit großem Erfolg Bestand hat und sich jeden ersten Mittwoch im Monat im Konferenzraum des Hauses H im Johanniter Krankenhaus Stendal trifft. Hier können nicht nur Darmkrebspatienten Hilfe und Unterstützung finden, sondern auch Patienten mit anderen Krebserkankungen und deren Angehörige. „Diese großzügige finanzielle Unterstützung gibt uns erneut die Möglichkeit, dieses Projekt weiterhin am Leben zu erhalten und den Betroffenen zu helfen“, betont Prof. Dr. med. Jörg Fahlke während er dankend den symbolischen Scheck nahm.

Die Spendengelder decken einen Teil der Finanzierung der psychoonkologischen Betreuung im ambulanten Bereich ab. Aber auch ein weiteres Projekt kann damit umgesetzt werden. So soll in diesem Jahr mit der Spende ein großes Familienfest gefeiert werden, bei dem Betroffene und deren Angehörige für einen Tag ihre Sorgen vergessen und Ausgelassenheit und Spaß in den Vordergrund rücken dürfen.