Versorgungsnetzwerk für Patienten mit Herzschwäche

Stendal, 14. Juni 2018

Stiftung für chronisch Kranke fördert Projekt des Johanniter-Krankenhauses

Foto: Projektleiter PD Dr. Michael Gross und Herzinsuffizienz-Schwester Sandra Lohse schauen über erste Ergebnisse des Aufbaus eines Versorgungsnetzwerkes für Patienten mit Herzschwäche. Foto: C. Klupsch

Foto: Projektleiter PD Dr. Michael Gross und Herzinsuffizienz-Schwester Sandra Lohse schauen über erste Ergebnisse des Aufbaus eines Versorgungsnetzwerkes für Patienten mit Herzschwäche. Foto: C. Klupsch

Die „Deutsche Stiftung für chronisch Kranke“ fördert das Projekt des Johanniter-Krankenhauses zum Aufbau von regionalen Arztnetzwerken zur Herzinsuffizienz. „Wir freuen uns sehr, dass wir insbesondere zum Aufbau eines IT-gestützten Versorgungsnetzwerkes für Patienten mit Herzschwäche die Anschubfinanzierung von 20.000 Euro erhalten“, so Projektleiter und Chefarzt der Kardiologie/Angiologie, PD Dr. Michael Gross.

Ziel sei, durch die eng vernetzten Akteure wie Fachärzte, Zuweiser, Pflegekräfte und Therapeuten betroffene Patienten der Region abgestimmt zu behandeln. Somit werden gemeinsame Versorgungsstrukturen geschaffen.

Die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke ist eine gemeinnützige, nichtselbständige Stiftung mit Sitz in Berlin und Fürth. Sie engagiert sich für eine bessere Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen – von der Entwicklung, Realisierung und Evaluierung innovativer Versorgungskonzepte bis hin zu einer besseren Informiertheit der Patienten.