Ambulant betreute Wohngemeinschaften in Hannover

Alternative Wohnform zum stationären Bereich

Bild: JUH/Jan Dommel

Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich an Demenz erkranke, das Leben alleine in der Wohnung zu risikoreich wird, aber ein Pflegeheim nicht in Frage kommt?

Die ambulant betreuten Wohngemeinschaften bieten Menschen, die demenziell verändert sind, ein Zuhause. Sie leben hier gemeinsam, teilen den Alltag, unterstützen sich gegenseitig, übernehmen Aufgaben im Haushalt, die sie bewältigen können, genießen gemeinsam ihre Freizeit und tauschen sich aus. Jeder Mitbewohner hat ein eigenes, privates Zimmer. Gemeinschaftsräume wie Küche und Aufenthaltsräume stehen allen zur Verfügung.

Leben in Geborgenheit

Der Schritt, seine Verantwortung für einen geliebten Menschen mit anderen zu teilen oder sogar ganz abzugeben, fällt nicht leicht. Doch irgendwann kann die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz nicht mehr mit eigener Kraft und in der eigenen Wohnung geleistet werden.

Eine ambulant betreute Wohngemeinschaft ist eine überlegenswerte Alternative, wenn die Betreuungsgrenzen zu Hause erreicht sind und eine stationäre Versorgung weder erwünscht noch wirklich erforderlich ist.

Wohnen und Leben in Selbstbestimmtheit

In unseren Wohngemeinschaften steht das selbstbestimmte Wohnen und Leben im Vordergrund, nicht das Pflegen. Die Bewohner werden von einem festen Team aus Betreuungs- und Pflegekräften im Alltagsleben rund um die Uhr unterstützt und begleitet. So entstehen ein sicheres Wohnmilieu und eine familiäre Atmosphäre.

Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Wohngemeinschaften.

 

Unsere Wohngemeinschaften in Hannover:

Wohngemeinschaft Schaufelder Straße in Hannover-Nordstadt

Wohngemeinschaft „Dorothea“ in Hannover-Linden

Ihr Ansprechpartner Anette Könemann

Sutelstraße 7 A
30657 Hannover

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