Flüchtlingshilfe und Integration

Die Johanniter-Unfall-Hilfe engagiert sich in vielfältiger Weise für die Aufnahme und Integration von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in Deutschland. Wir geben ihnen Orientierung in ihrem neuen Lebensumfeld, unterstützen sie bei der Suche nach geeigneten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten und schaffen Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen mit und ohne Hintergrund. Dabei bauen wir auf unsere Erfahrungen und Kernkompetenzen als eine der großen deutschen Hilfsorganisation auf.
Die Johanniter-Unfall-Hilfe macht sich stark für ein friedvolles Miteinander aller Menschen auf Basis gegenseitigen Respekts sowie der Anerkennung unseres Grundgesetzes und der Werte unserer Gesell¬schaft. Wir treten jeder Form von Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt entschieden entgegen. 

Integrationsprojekt mehr als Kochen

Mehr als Kochen

Im Sommer 2016 startete ein Integrationsprojekt von Frauen für geflüchtete syrische Frauen. Jetzt wurden das Projekt und der dabei entstandene Bildband der Öffentlichkeit vorgestellt.

Fluchtursachen auf der Spur

Was zwingt Menschen dazu, ihre Heimat, ihr Hab und Gut und ihre Familien zurückzulassen? Wir haben uns in einem Flüchtlingscamp in Kenia auf Ursachensuche begeben. 

Beste Noten für Erstorientierungskurse

Die Johanniter haben die Ergebnisse einer externen Evaluation der Kurse zur Erstorientierungskurse und Wertevermittlung vorgelegt.

"Ich wünschte, ich könnte nach Hause"

Bei einem Giftgasangriff verlor Basmala ihren Vater. Das 12-jährige Mädchen aus Syrien lebt mit ihrer Mutter in einem Wohnheim für verwitwete Frauen in Jordanien. Im Interview erzählt sie von ihrem Alltag.

So fühlt sich Flucht an

Familie Danin flüchtete aus Syrien über das Mittelmeer. Was sie über die Strapazen ihrer Flucht berichtet, ist beklemmend: „Die Kinder weinten. Alle hatten Angst, dass das Boot kentern könnte. Und dass wir im Meer ertrinken würden“, erzählt Mayassar Danin.

Vielfalt verbindet

In Bad Bevensen erhielten Mitarbeitende des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen ihre erste Schulung zu interkultureller Kompetenz. Die Schulung fand im Rahmen des Modellprojekts "Vielfalt verbindet" statt. Es gilt als wegweisend für zukünftige Programme in der Arbeit mit Migranten.