Hungersnot am Horn von Afrika


Dürre bedroht Menschenleben in Ostafrika - rund ein Drittel der Hungernden sind Kinder

In Ostafrika herrschen Hunger und Dürre - vor allem die Kinder brauchen dringend Hilfe. Die Johanniter sind vor Ort und helfen.

Ausbleibende Regenfälle haben in Ostafrika eine Dürrekatastrophe verursacht - das Leben von zwölf Millionen Menschen ist bedroht. Hunderttausende sind verzweifelt auf der Suche nach Nahrung. Das Schlimmste: Rund ein Drittel der Hungernden sind Kinder. Die Johanniter sind in Kenia und Dschibuti vor Ort und verteilen lebenswichtige Nahrungsmittel. Doch es ist nicht nur der Hunger: durch den Wassermangel leiden viele Menschen an Haut- und Athmenwegserkrankungen. Die Johanniter haben deshalb mobile Kliniken eingerichtet, an denen pro Tag Hunderte kranke und entkräftete Menschen medizinisch versorgt werden.

 

Dürreopfern ganz gezielt helfen!

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  • Zusatznahrung: Schon 25 Euro reichen aus, um ein lebensbedrohlich unterernährtes Kind zu versorgen.
  • Nasensonden: Mit 60 Euro können Nasensonden für 50 schwer unterernährte Kinder beschafft werden.
  • Medizinische Versorgung: Mit 100 Euro können wir 500 Kinder medizinisch behandeln. 

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