Orthopädie und Rheumachirurgie

Unsere Klinik für Orthopädie und Rheumachirurgie führt alle für Rheumapatienten relevanten orthopädischen Operationen durch.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich des endoprothetischen Ersatzes von Knie-, Hüft- und Schultergelenken sowie Ellenbogen.
Derzeit werden ca. 500 künstliche Gelenke pro Jahr, teilweise navigationsgestützt implantiert. Dabei kommen zunehmend auch minimalinvasive Techniken und spezielle Implantate (z. B. Kurzschaftprothesen) zur Anwendung.

Auch Endoprothesen-Wechseloperationen sowie Aufbauoperationen bei knöchernen Destruktionen mit erheblichen Fehlstellungen und Instabilitäten führen wir durch. Häufig werden dabei Spezialendoprothesen, teilweise auch in Kombination mit knöchernen Transplantaten, eingesetzt.

Einen weiteren Schwerpunkt stellen arthroskopische Operationen an Knie-, Schulter- und oberem Sprunggelenk sowie Ellenbogen  dar.

Wir haben einen überregionalen Versorgungsauftrag und viel Erfahrung in der arthroskopischen Chirurgie.

Speziell Kniegelenkspiegelungen können wir auf Wunsch als ambulante Leistung durchführen.

Weiterhin führen wir orthopädische und rheumachirurgische Operationen an Hand und Fuß routinemäßig durch.

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Physiotherapie bei Hüftendoprothetik (Flyer)

Physiotherapie bei Knieendoprothetik (Flyer)

11.10.2021

Leistungen

  • alle für Rheumapatienten relevanten orthopädischen Operationen
  • endoprothetischer Ersatz von Knie-, Hüft- und Schultergelenken sowie Ellenbogen
  • Endoprothesen-Wechseloperationen
  • Aufbauoperationen bei knöchernen Destruktionen mit erheblichen Fehlstellungen und Instabilitäten
  • Spezialendoprothesen, teilweise auch in Kombination mit knöchernen Transplantaten
  • minimalinvasive Techniken und spezielle Implantate (z. B. Kurzschaftprothesen)
  • navigationsgestützte Operationen
  • arthroskopische Operationen an Knie-, Schulter- und oberem Sprunggelenk sowie Ellenbogen
  • Kniegelenkspiegelungen
  • orthopädische und rheumachirurgische Operationen an Hand und Fuß

ERAS-Konzept für schnelle Erholung und weniger Komplikationen

Wir bieten modernste Konzepte zur möglichst raschen Mobilisierung von Patienten nach einem operativen Eingriff. Vorteile sind die schnellere Erholung und weniger Komplikationen wie Thrombosen und Infekte. Damit könnten Krankenhausaufenthalte beim unkomplizierten Hüft- und Kniegelenkersatz um jeweils zwei bis drei Tage verkürzt werden.

Dazu zählen schonende Narkoseverfahren, die unsere Patientinnen und  Patienten kaum belasten. Sie zeichnen sich durch eine gezielte Betäubung und Schmerzausschaltung aus. Durch die punktgenaue Betäubung darf der Patient bis zwei Stunden vor dem Eingriff trinken und ist sofort nach dem Eingriff wieder wach, hat aber weniger Schmerzen.

Operierte können am gleichen Tag aufstehen und mit ersten physiotherapeutischen Übungen beginnen. Für eine besonders schnelle Mobilisation gibt es ein 14-tägiges Übungsprogramm, das bereits vor dem Eingriff trainiert werden kann.   

Gern informieren wir Sie dazu im Vorgespräch.

Zertifikate und Auszeichnungen

Osteologisches Schwerpunktzentrum