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Hinweis zum Corona-Virus/Süd

Erste Impfungen in den Johanniter-Seniorenhäusern in Lorsch und Dreieich haben am Sonntag, den 27.12.2020 stattgefunden.

Die Einrichtungsleiterin des Johanniter-Hauses Dietrichsroth Gabriele Roettger wird geimpft

Nach Zulassung des Impfstoffes gehörte das Johanniter-Haus Lorsch zu einem der Premieren-Ziele in der Bundesrepublik, die am Sonntag von einem mobilen Impfteam angefahren wurde. Insgesamt konnten 150 Personen, darunter Bewohner und Pflegekräfte geimpft werden.

Das Johanniter-Haus Dietrichsroth in Dreieich wurde ebenfalls als eine der ersten stationären Pflegeeinrichtungen ausgewählt, die mit dem neuen Impfstoff von Biontech und Pfizer gegen den Erreger SARS-CoV-2 ausgestattet worden sind. Neben den Bewohnerinnen und Bewohnern, den Pflegekräften und Mitarbeitenden gehörte die Einrichtungsleitung Gabriele Roettger (s. Foto) damit zu den ersten, in Deutschland geimpften Personen.

Besuchsregelungen

Hinweise zum Corona-Virus / SÜD

Wichtige Hinweise für Besuche in unseren Einrichtungen

In den meisten Johanniter-Senioreneinrichtungen hatten wir bisher keine oder nur wenige Bewohnerinnen und Bewohner, die von einer COVID-19-Erkrankung betroffen waren. Umfangreiche Hygiene- und Schutzmaßnahmen ebenso wie strenge Besuchsregelungen haben dazu beigetragen und tun dies weiterhin. Wir danken allen, die uns hierbei unterstützt und Verständnis gezeigt haben.

Dennoch: Besuche sind uns sehr wichtig. Sie sind wesentlich für das Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner und wichtig für die Angehörigen. Gleichwohl müssen wir alles unternehmen, um COVID-19 Infektionen so gut wie möglich zu verhindern.

Vor allem in Hinblick auf steigende Infektionszahlen in vielen Städten und Landkreisen bitten wir Sie, Ihre Besuche vorab mit Ihrer Ansprechperson in den Einrichtungen abzustimmen und sich in diesem Zuge nach weiteren hausspezifischen Regelungen erkundigen. Jeder Besucher sollte sich selbst überprüfen, ob ein Besuch in der aktuellen Situation sinnvoll und richtig ist und ob nicht dadurch ein nicht einschätzbares Risiko für den Angehörigen, die anderen Bewohner, Mitarbeitenden und einen selbst eingegangen wird. Als Alternative bestehen vielseitige Möglichkeiten zur Kontaktpflege, die auch sehr gut angenommen werden.

Für unsere Einrichtungsleitungen bedeutet das eine fortlaufende Gratwanderung. Sie müssen das nachvollziehbare Besuchsbegehren mit dem behördlich uneingeschränkt geforderten und auch fachlich notwendigen Infektionsschutz in Einklang zu bringen. Die jeweiligen Landesregierungen regeln dies mit unterschiedlichsten Verordnungen. In der Regel werden diese Verordnungen oder Allgemeinverfügungen im Abstand von zwei bis vier Wochen fortgeschrieben. Denn so kann auf die Entwicklung der epidemischen Lage angemessen reagiert werden. Identisch sind diese Anordnungen jedoch stets in der Anforderung der Beachtung der aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Die aktuellen, bundeslandspezifischen Regelungen können Sie im Folgenden herunterladen oder an unseren Aushängen in den Einrichtungen einsehen.  Zudem stehen Ihnen unsere Mitarbeitenden immer für eine Auskunft gern zur Verfügung.

 

Baden-Württemberg

Besuchsregelung in Baden-Württemberg

Hessen

Besuchsregelung in Hessen

Rheinland-Pfalz

Besuchsregelung in Rheinland-Pfalz

Bayern

Besuchsregelung in Bayern