Aktuelles

Aktuelles aus unseren Projekten

  • Ecuador: “Wir erleben mehr und mehr innerfamiliäre Zersetzung”
    Frauen demonstrieren für ihr Recht auf Gesundheit

    Ecuador: “Wir erleben mehr und mehr innerfamiliäre Zersetzung”

    25.11.2020

    Amparo Peñaherrera arbeitet bei unserer ecuadorianischen Partnerorganisation “Fundación de Mujeres de Sucumbíos”. Im Gespräch mit unserer Landesbüroleiterin Sandra Weppler warnt sie vor den Auswirkungen der derzeitigen Corona-Pandemie.

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  • Wirbelstürme in Mittelamerika

    Wirbelstürme in Mittelamerika

    18.11.2020

    Hurrikan Eta und Iota haben innerhalb von zwei Wochen für eine Schneise der Verwüstung in Mittelamerika gesorgt. Partner der Johanniter unterstützen die Menschen in Nicaragua mit Nahrungsmittelhilfen.

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  • Südsudan: Ehrenamtliche helfen bei Corona-Eindämmung

    Südsudan: Ehrenamtliche helfen bei Corona-Eindämmung

    13.11.2020

    Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen der Johanniter haben seit März fast 120.000 Menschen aufgeklärt.

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  • Südsudan: Zahl der betreuten Geburten schrittweise verbessert
    Eine schwangere Frau wird untersucht

    Südsudan: Zahl der betreuten Geburten schrittweise verbessert

    03.11.2020

    Im Jahr 2017 begannen die Johanniter den Bau einer Geburtenstation im südsudanesischen Dorf Kangi, um Frauen eine bessere medizinische Versorgung zu ermöglichen.

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  • Mosambik: "Ohne Vorräte, Unterkunft und Wasser"
    Lager "25 Junho"

    Mosambik: "Ohne Vorräte, Unterkunft und Wasser"

    30.10.2020

    Die bewaffneten Auseinandersetzungen in der Provinz Cabo Delgado spitzen sich seit Monaten zu. Knapp 330.000 Menschen mussten fliehen, Hilfe komme laut unserem Mitarbeiter nur lückenhaft an.

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  • Zahl der akut hungernden Menschen könnte sich verdoppeln
    Eine Frau füttert ihr Kind mit einer Tasse

    Zahl der akut hungernden Menschen könnte sich verdoppeln

    15.10.2020

    Der Welternährungstag am 16. Oktober macht auf die 690 Millionen Menschen aufmerksam, die heute weltweit hungern. In einem neuen regionalen Programm unterstützen wir vor allem Frauen und Kinder dabei, ihre Ernährungssituation zu verbessern.

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  • Katastrophenvorsorge: Leid verhindern, bevor es geschieht

    Katastrophenvorsorge: Leid verhindern, bevor es geschieht

    13.10.2020

    Fast 95 Millionen Menschen waren 2019 von zunehmenden Naturkatastrophen und Extremwetterereignissen weltweit betroffen. In Indonesien und auf den Philippinen leisten unsere lokalen Partner Katastrophenvorsorge.

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  • Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit

    Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit

    10.10.2020

    Interview: Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit erklärt der Leiter unseres Partners TPO, Dr. Sotheara Chhim, warum diese Hilfe für psychische Gesundheit in Kambodscha so wichtig ist.

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  • Irak: Wunden nach IS-Herrschaft heilen
    Eine Mitarbeiterin der Jiyan Foundation und Patienten vereinbaren Termine

    Irak: Wunden nach IS-Herrschaft heilen

    08.10.2020

    Die IS-Herrschaft hinterließ Angst und seelische Verletzungen. In einem Mehrebenenansatz bietet unser Partner Jiyan Foundation psychologische Unterstützung an.

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  • Geflüchtet nach Uganda: Chance für einen Neustart

    Geflüchtet nach Uganda: Chance für einen Neustart

    30.09.2020

    Uganda beherbergt Vertriebene aus 13 afrikanischen Ländern. Zusammen mit dem lokalen Partner CEFORD unterstützten wir geflüchtete Familien in einer Flüchtlingssiedlung beim Anbau von Gemüse. Ein neues Projekt weitet die Aktivitäten aus.

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  • Ehrenamtliche Johanniter unterstützen Maßnahmen gegen COVID-19 im Kosovo
    Lorena Steinbach und Ragino Fagner

    Ehrenamtliche Johanniter unterstützen Maßnahmen gegen COVID-19 im Kosovo

    21.09.2020

    Der Kosovo gilt als eines der am stärksten von COVID-19 betroffenen Länder in Europa. Ein Expertenteam aus Medizinern, Pflegepersonal und Rettungsassistenten wird helfen, die Verbreitung von COVID-19 im Kosovo einzudämmen.

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  • Türkei: Johanniter-Experte unterstützt EMT-Initiative der WHO
    Manfred Emmerling

    Türkei: Johanniter-Experte unterstützt EMT-Initiative der WHO

    21.09.2020

    Am 21. September reiste unser Logistikkoordinator Manfred Emmerling nach Istanbul, um gemeinsam mit sieben weiteren WHO-Vertretern ein türkisches Emergency Medical Team Typ 2 (EMT Type 2) zu verifizieren.

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  • Workshop zu COVID-19 für medizinisches Personal im Libanon

    Workshop zu COVID-19 für medizinisches Personal im Libanon

    24.08.2020

    Unser Expertenteam hat am Samstag im größten palästinensischen Flüchtlingscamp im Libanon einen Workshop zum Umgang mit COVID-19 für das medizinische Personal durchgeführt.

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  • Welttag der humanitären Hilfe: Partner sind lokale Helden
    World Humanitarian Day Logo

    Welttag der humanitären Hilfe: Partner sind lokale Helden

    18.08.2020

    Der Welttag der humanitären Hilfe ist dem Gedenken an humanitäre Helferinnen und Helfern gewidmet, die während ihres Einsatzes ihr Leben verloren haben. Besonders während der Corona-Pandemie wird deutlich, wie wichtig lokale Partner sind.

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  • Libanon: Nahrungsmittel und Bargeldhilfen für Familien in Beirut
    Nahrungsmittelhilfe

    Libanon: Nahrungsmittel und Bargeldhilfen für Familien in Beirut

    12.08.2020

    Gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation „Nabaa“ haben die Johanniter heute mit der Verteilung von Nahrungsmittelpaketen an 350 Familien begonnen.

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  • Auslandsbericht 2019 erschienen
    Eine Frau mit großem Lächeln und Saatgut in den Händen

    Auslandsbericht 2019 erschienen

    11.08.2020

    Im neuen Auslandsbericht schauen wir zurück auf das Jahr 2019 und unsere Tätigkeit beispielsweise in Mosambik oder nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Und wir zeigen, wie wir die Bekämpfung von Corona unterstützen.

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  • Jüngstes Menschenrecht feiert Geburtstag
    Ein kleiner Junge trinkt aus einem Trinkbrunnen

    Jüngstes Menschenrecht feiert Geburtstag

    28.07.2020

    Am 28. Juli 2010 wurde das Recht auf Wasser und sanitäre Einrichtungen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen offiziell als Menschenrecht anerkannt. Heute hat jeder 10. Mensch immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

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  • Libanon: Neuer Horizont für Jugendliche
    Jugendliche mit Mund-Nasen Bedeckung sitzen in einem Klassenzimmer

    Libanon: Neuer Horizont für Jugendliche

    10.07.2020

    Eine anhaltende Wirtschaftskrise und wachsende Unruhen destabilisierten in den vergangenen Monaten die Lage im Libanon. Die COVID-19-Pandemie hat die Situation noch verschärft. Unser Projekt ermöglicht 540 Jugendlichen eine Berufsausbildung.

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  • Kenia: Ernährungssicherheit dank junger Entrepreneure
    Drei Jugendliche arbeiten im Gewächshaus

    Kenia: Ernährungssicherheit dank junger Entrepreneure

    19.06.2020

    Nur 22 Prozent der Jugendlichen im arbeitsfähigen Alter in Kenia haben eine Beschäftigung. Zusammen mit der lokalen Partnerorganisation I Choose Life - Africa unterstützen wir junge Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer in Turkana County.

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  • Uganda: Flucht vor sexueller Gewalt

    Uganda: Flucht vor sexueller Gewalt

    18.06.2020

    Die 17-jährige Margaret (Name geändert) aus der Demokratischen Republik Kongo hat mit ihrer Familie in Uganda Zuflucht gefunden und wird dort von unserer Partnerorganisation ACORD unterstützt.

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  • Ecuador: „Wie ein Magnet, der alle zusammenhält."
    Eine Demonstration, auf dem Plakat steht „Krebs und keine medizinische Behandlung? Das ist Gewalt!"

    Ecuador: „Wie ein Magnet, der alle zusammenhält."

    11.06.2020

    In Sucumbíos haben vor allem Frauen nur einen begrenzten Zugang zu Gesundheit, Bildung sowie politischer und sozialer Teilhabe. Zusammen mit unserer Partnerorganisation FMS unterstützen wir sie in den Bereichen Gesundheit und Gewaltprävention.

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  • Uganda: Projekt um präventive Corona-Maßnahmen erweitert
    Gemeindebasierte Helferinnen und Helfer machen auf die Bedeutung des Händewaschens gegen Corona in Trainings aufmerksam

    Uganda: Projekt um präventive Corona-Maßnahmen erweitert

    29.05.2020

    Bis zum 28. Mai sind nach offiziellen Angaben 281 Menschen positiv auf den Coronavirus getestet worden. Die Regierung hat die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Unserer Partnerorganisation ACORD arbeitet in der Flüchtlingssiedlung Kyangwali.

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  • Afghanistan: Johanniter-Studie zeigt Gefahren für Frauen durch Corona-Pandemie auf
    Einem Mann wird Fieber gemessen

    Afghanistan: Johanniter-Studie zeigt Gefahren für Frauen durch Corona-Pandemie auf

    27.05.2020

    Wir haben mit unseren Partnerorganisationen eine repräsentative Umfrage zu COVID-19 unter afghanischem Gesundheitspersonal durchgeführt. Jeder 13. Infizierte arbeitet im Gesundheitsbereich. Wir weiten die Schutzmaßnahmen gegen das Virus aus.

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  • Myanmar: Einkommensquellen brechen durch Pandemie weg
    Ein Plakat mit Hinweisen zum Corona-Virus

    Myanmar: Einkommensquellen brechen durch Pandemie weg

    15.05.2020

    Unsere lokale Partnerorganisation Karen Department of Health and Welfare (KDHW) in Myanmar klärt in der Siedlung Lay Kay Kaw New Town im Karen State über das Coronavirus und gesundheitspolitische Entwicklungen auf.

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  • Mosambik: Hygienematerial an Gesundheitsbehörde übergeben
    Übergabe der Hilfsmittel an die Gesundheitsbehörde der Provinz Manica

    Mosambik: Hygienematerial an Gesundheitsbehörde übergeben

    23.04.2020

    Am 18. April hat die Organisation Kubatsirana in der Provinz Manica der örtlichen Gesundheitsbehörde wichtige Materialien überreicht, um einen Beitrag gegen die Verbreitung des Coronavirus zu leisten.

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  • COVID-19 im krisengeschüttelten Afghanistan
    Ein Mann misst den Blutdruck einer Frau, beide tragen eine Mund-Nasen Bedeckung

    COVID-19 im krisengeschüttelten Afghanistan

    13.04.2020

    Auf einen landesweiten Corona-Ausbruch könnte das marode afghanische Gesundheitssystem kaum reagieren. Die Johanniter unterstützen die Gesundheitsbehörden beim Screening, der Aufklärung sowie Schutzausrüstung für das Personal und die Patienten.

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  • Corona-Prävention in der DR Kongo: "Die Menschen sind durch Ebola sensibilisiert"
    Ein Mann wäscht sich die Hände an einem Handwaschbecken der Johanniter

    Corona-Prävention in der DR Kongo: "Die Menschen sind durch Ebola sensibilisiert"

    07.04.2020

    Interview mit Louis Massing über die Corona-Prävention in der DR Kongo. Massing ist Allgemeinmediziner und arbeitet seit 2016 für die Johanniter. Als Büroleiter organisiert er die Aktivitäten seines Teams in den Bereichen Gesundheit und WASH.

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  • COVID-19: Eine Herausforderung für uns alle
    Vier Kinder waschen sich die Hände

    COVID-19: Eine Herausforderung für uns alle

    24.03.2020

    Stellungnahme von Susanne Wesemann, Leiterin der Johanniter-Auslandshilfe, zur Coronavirus-Pandemie

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  • Ein Jahr nach Zyklon Idai in Mosambik: Zugang zu Nahrungsmitteln bleibt gefährdet
    Eine Frau sitzt auf dem Boden, neben ihr liegt das von den Johannitern verteilte Saatgut

    Ein Jahr nach Zyklon Idai in Mosambik: Zugang zu Nahrungsmitteln bleibt gefährdet

    11.03.2020

    Ein Jahr nach dem verheerenden Zyklon Idai hat sich die Situation in Mosambik nur zum Teil entspannt, dennoch sind mehr als eine Million Menschen weiter von Nahrungsmittelhilfen abhängig. Wir unterstützen sie bei der Nahrungsmittelproduktion.

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  • Mosambik: Wo es keinen Arzt gibt
    Patientinnen und Patienten warten auf ihre Behandlung in der Gesundheitsstation

    Mosambik: Wo es keinen Arzt gibt

    25.02.2020

    Durch den Wirbelsturm Idai im März 2019 brach in den betroffenen Regionen Mosambiks vielerorts die Gesundheitsversorgung zusammen. Wir unterstützten die lokale Partnerorganisation Esmabama bei der Stabilisierung der Gesundheitsversorgung.

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  • Heuschreckenplage in Kenia: Johanniter stellen 200.000 Euro für Nothilfe bereit
    Ein Baum mit vielen Heuschrecken

    Heuschreckenplage in Kenia: Johanniter stellen 200.000 Euro für Nothilfe bereit

    12.02.2020

    "Dies ist eine beispiellose Situation, mit der wir konfrontiert sind“, sagt Mohamoud Duale, Leiter unserer Partnerorganisation RACIDA im Norden Kenias. Hier unterstützen wir und RACIDA derzeit die Bevölkerung.

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  • Ernährungssouveränität für Kleinbauernfamilien
    Eine Frau in traditioneller Kleidung gießt mit einem Wasserschlauch ihre Pflanzen.

    Ernährungssouveränität für Kleinbauernfamilien

    30.01.2020

    Kleinbauernfamilien im Norden Ecuadors gehören zu den am stärksten benachteiligten Gruppen des Landes. Gemeinsam mit lokalen Partnern engagieren wir uns für eine nachhaltige Landwirtschaft, Ernährungssouveränität und Einkommenssicherheit.

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  • Gute Ernährung ebnet Grundlage für gesunde Kinder
    Cheng Soveth in ihrem Gemüsegarten

    Gute Ernährung ebnet Grundlage für gesunde Kinder

    20.02.2020

    Wenn Frauen im gebärfähigen Alter die sogenannte Mindestvielfalt bei der Ernährung nicht erreichen, kann das verheerende Folgen für die Entwicklung von Kindern haben. Daher verbessern wir die Ernährung in ländlichen Gemeinden.

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  • Uganda: Gemeinsam kochen, Unterernährung vorbeugen
    Auf dem Boden sitzende Frauen füttern ihre Kinder mit dem gemeinsam gekochten Essen

    Uganda: Gemeinsam kochen, Unterernährung vorbeugen

    14.01.2020

    Im Flüchtlingslager Palabek ist selbständige Versorgung ist nicht möglich, da nicht ausreichend Land zum Anbau von Nahrungsmitteln zur Verfügung steht. Wir unterstützen vor allem Mütter dabei, sich und ihre Kinder ausgewogen zu ernähren.

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  • Soforthilfe nach Erdbeben auf den Philippinen
    Assessment in der betroffenen Region auf Mindanao

    Soforthilfe nach Erdbeben auf den Philippinen

    06.12.2019

    Nach einer Serie verheerender Erdbeben in den Provinzen Cotabato und Davao del Sur, auf der Insel Mindanao, sind über 231.000 Menschen auf Hilfe angewiesen. Unser Partner ECOweb, leistet Soforthilfe in den vom Erdbeben betroffen Regionen.

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  • Ebola in DR Kongo: Johanniter setzen auf Prävention
    Johanniter Mitarbeitende klären über Ebola auf.

    Ebola in DR Kongo: Johanniter setzen auf Prävention

    04.12.2019

    Seit dem Ebola-Ausbruch im Sommer 2018 in der Demokratischen Republik Kongo setzen sich die Johanniter gegen die Ausbreitung des tödlichen Virus ein. Doch der bewaffnete Konflikt erschwert die Arbeit.

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  • Hohe Hürden für Menschen mit Behinderung
    Mädchen in einem Flüchtlingslager

    Hohe Hürden für Menschen mit Behinderung

    03.12.2019

    Rund jede achte Person im Libanon weist eine körperliche, sensorische oder geistige Behinderung auf. Wir unterstützen vor allem palästinensische und syrische Jugendliche mit Behinderung bei der Suche nach einem qualifizierten Arbeitsplatz.

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  • Kenia: Schwere Fluten nach langer Dürre fordern bisher 48 Tote
    Eine ältere Dame schöpft Wasser aus dem Fluss, dessen Wasser braun ist

    Kenia: Schwere Fluten nach langer Dürre fordern bisher 48 Tote

    10.11.2019

    Nach einer monatelangen Dürreperiode setzte Anfang Oktober in weiten Teilen Kenias Starkregen ein. Die Folge waren schwere Überschwemmungen, Erdrutsche und Schlammlawinen. 100.000 Menschen sind derzeit davon betroffen.

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  • Für eine tragfähige Gesundheitsversorgung in Nord-Kivu
    Theophiler Jamie Lukoo im Gesundheitszentrum Kibabi

    Für eine tragfähige Gesundheitsversorgung in Nord-Kivu

    24.10.2019

    Bereits seit über 20 Jahren unterstützen wir die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo im Gesundheitsbereich. Mit unseren Gesundheitsstationen ermöglichen wir zehntausenden Menschen eine medizinische Versorgung.

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  • Mobile Gesundheit und sauberes Wasser für Kabul
    Eine Frau mit Behinderung erhält eine Gehhilfe von einem Johanniter Arzt

    Mobile Gesundheit und sauberes Wasser für Kabul

    22.10.2019

    Die afghanische Hauptstadt Kabul ist Ziel hunderttausender intern Vertriebener und Rückkehrer, die vor der Gewalt im eigenen Land fliehen. Tausende Familien leben in äußerst prekären Unterkünften in informellen Siedlungen. Wir schaffen Abhilfe.

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  • Indonesien: Mit Wissen die Schwierigkeiten überwinden
    Ein kleiner Junge füllt ein Fass mit Trinkwagen aus einem Tanklaster von INANTA

    Indonesien: Mit Wissen die Schwierigkeiten überwinden

    26.09.2019

    Nachdem starken Erdbeben im September 2018 leisteten die wir durch lokale Partnerorganisationen in den betroffenen Gemeinden Nothilfe. Anschließende Aktivitäten konzentrierten sich auf präventive Maßnahmen und die Rückkehr zur Normalität.

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  • Südsudan: "Todesfälle haben sich durch iCCM-Ansatz verringert"
    Eine Frau mit ihrem Baby in einer Gesundheitsstation

    Südsudan: "Todesfälle haben sich durch iCCM-Ansatz verringert"

    11.09.2019

    In diesem Jahr haben wir im Südsudan mit der Einführung des integrierten Community Case Management (iCCM)-Ansatzes begonnen. Damit wird in Wau und Jur River die rechtzeitige Gesundheitsversorgung von Kindern unter fünf Jahren verbessert.

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  • Betroffene von Landminen: Dem Schicksal die Stirn bieten
    Ko Min Min mit Beinprothese steht auf einem Feld.

    Betroffene von Landminen: Dem Schicksal die Stirn bieten

    03.10.2019

    Landminen fordern im südostasiatischen Myanmar fast täglich Opfer. In Ost-Bago helfen wir den Betroffenen, das Leben danach zu meistern.

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  • Flucht vor dem Verfall
    Sergio La Cruz in seiner Unterkunft

    Flucht vor dem Verfall

    20.12.2018

    Mindestens eine Million Menschen haben Venezuela in den vergangenen Monaten in Richtung Kolumbien verlassen. Sergio Lacruz hat im Juni 2018 in Stadt Medellín Zuflucht gesucht. Dort unterstützen wir Migranten und intern vertriebene Kolumbianer.

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  • Südsudan: Mehr Schutz und Gesundheit für Mädchen und Frauen
    Eine Frau mit ihren zwei Kindern auf dem Weg nach Hause

    Südsudan: Mehr Schutz und Gesundheit für Mädchen und Frauen

    18.12.2018

    Durchschnittlich sterben im Südsudan jeden Tag acht schwangere Frauen und fünf Neugeborene an Geburtskomplikationen. Wir engagieren uns für eine bessere Versorgung Schwangerer und für mehr Schutz gegen Gewalt.

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  • Uganda: Chance für Benachteiligte in einem fremden Land
    Eine Geflüchtete steht auf Krücken in ihrem Garten

    Uganda: Chance für Benachteiligte in einem fremden Land

    22.08.2018

    In der Flüchtlingssiedlung Kyganwali in Uganda leben mehr als 100 000 Geflüchtete. Sie erhalten zwar Stück Land, doch dieses reicht nicht aus, um sich selbst zu versorgen. Wir unterstützen die Menschen in dieser Situation.

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  • Erstes Labor für Netzhauterkrankungen in Palästina eingeweiht
    Dr. Al Talbishi und sein Team in ihrem Labor

    Erstes Labor für Netzhauterkrankungen in Palästina eingeweiht

    23.03.2018

    Am 19. März wurde das erste Forschungslabor für erblich bedingte Netzhauterkrankungen auf palästinensischem Gebiet eröffnet. Es ist Teil der St. John Augenklinik im Osten Jerusalems, die als führende Institution in diesem Bereich gilt.

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  • Ausbildung von Hebammen für sichere Geburten
    Eine junge Hebamme behandelt eine Puppe.

    Ausbildung von Hebammen für sichere Geburten

    13.02.2018

    Im Jahr 2012 begannen die Johanniter mit der Unterstützung eines Ausbildungsprogramms für Hebammen, um die alarmierende Mutter-Kind-Sterblichkeit im Land zu reduzieren. Anfang 2018 startete der dritte Ausbildungszyklus in der Provinz Takhar.

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  • Integrale Hilfe gegen Unterernährung
    Eine Frau mit einer Biogasanlage

    Integrale Hilfe gegen Unterernährung

    29.09.2017

    Effizientere und integrale Landwirtschaft, Schutz der Natur und der Ressourcen, Einkommensverbesserungen für Frauen und gesündere Ernährungsgewohnheiten: Wir stärken 45.000 Menschen darin widerstandsfähiger zu sein.

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