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Berlin

Die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Berlin wurde 1955 gegründet. Anfangs lag der Schwerpunkt in der Vermittlung von Ferienaufenthalten für Kinder, später in der Versendung von Hilfslieferungen in die DDR und der Betreuung dort lebender Bedürftiger. Zu Beginn der  70er Jahre kam der Aufbau der sogenannten „Grüner Damen“ hinzu, eines Betreuungs- und Besuchsdienstes in Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen.

 

Nach der Wende rief die Hilfsgemeinschaft zusammen mit Angehörigen des Ordens anderer Genossenschaften unter der Leitung von Herrn Ulrich v. Bismarck eine Litauenhilfe für das Memelland ins Leben. Dadurch werden eine Diakoniestation, ein Behindertenheim und mehrere Krankenhäuser in Silute (Heydekrug) unterstützt.

 

Seit 2000 veranstaltet die JHG Berlin jährlich einen Frühlingsbasar. Die Einnahmen hieraus ermöglichen die Förderung folgender Projekte:

 

Ev. Grundschule „Benjaminschule“ in Remplin (Mecklenburgische Schweiz)

 

Ev. Johannisschule in Möllenhagen  sowie die Kinder- und Jugendgemeindearbeit der örtlichen Ev. Kirchengemeinde

 

Kinder- und Jugendarbeit der Ev. Kirchengemeinde in Peitz Nähe Cottbus

 

Kinder- und Jugendarbeit durch eine Katechetin in Nauen, Ev. Kirchenkreis Rathenow

 

Verein „Leben für alle“ in Mertensdorf (Prignitz)

 

Ev. Kirchenkreis Eberswalde durch die Pastorin in Barsdorf
 
Gemeindearbeit in Päwesin (Brandenburg)

 

Ev. Kindergottesdienstkreis der Oberpfarr- und Domgemeinde in Berlin

 

sowie Einzelförderungen