30.09.2021 | Geschäftsstelle München

Johanniter suchen Förderer

Hilfsorganisation braucht Unterstützer in der Stadt und im Landkreis München sowie im Landkreis Ebersberg

Begleitung trauernder Kinder beim Johanniter-Trauerzentrum Lacrima.

Wenn es in den nächsten Tagen klingelt, könnten die Johanniter vor der Türe stehen. Die Hilfsorganisation ist seit dieser Woche in der Stadt und im Landkreis München sowie im Landkreis Ebersberg unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen.

Zu den Angeboten der Johanniter, die nur mit Hilfe von Förderern finanziert werden können, gehört die Ausbildung und das Training von Einsatzkräften für den Bevölkerungsschutz ebenso wie die Begleitung trauernder Kinder bei Lacrima oder der Einsatz von Rettungshundestaffeln.

„Die Fördermitgliedschaft bei der Johanniter-Unfall-Hilfe unterstützt zahlreiche soziale Projekte, speziell hier in der Region.  Ohne die Mittel von Förderern könnten wir viele Dienste nicht umsetzen. Der Mitgliedsbeitrag ist selbstverständlich steuerlich absetzbar und sichert dem Fördermitglied zusätzlich im Notfall die Rückholung aus dem Ausland bei Unfall oder Krankheit“, so Martin Swoboda, MItglied des Regionalvorstandes der Johanniter in München.

Die Mitarbeiter der Johanniter führen einen Dienstausweis bei sich und dürfen kein Bargeld, Schecks oder Sachspenden annehmen. Desweiteren halten sie die geltenden Hygieneregelungen ein. Die Aufnahme und Bestätigung einer Mitgliedschaft sind kontaktlos durch eine Audio- oder E-Mail-Verifizierung möglich. So sind beide Seiten gut geschützt.

Dass die Johanniter-Unfall-Hilfe vertrauenswürdig mit ihren Spenden umgeht, bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) in Berlin. Als Träger des DZI-Spendensiegels unterliegt die Spenden- und Mittelverwendung bei den Johannitern einer regelmäßigen Prüfung.