03.12.2021 | Regionalverband Berlin

Die Johanniter eröffnen eine neue stationäre Corona-Impfstelle in Karlshorst

Heute eröffnete eine neue stationäre Impfstelle in der Trabrennbahn Karlshorst. Die Impfstelle im Südosten Berlins wird von den Berliner Johannitern betrieben und kann täglich ca. 1.000 Menschen mit einer Impfung gegen COVID-19 versorgen.

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und Andrea Ferber, Leiterin Mobiles Impfen bei den Johannitern in Berlin
Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und Andrea Ferber, Leiterin Mobiles Impfen bei den Johannitern in Berlin bei der Eröffnung. Mit der neuen Impfstelle in Berlin-Karlshorst kann noch mehr Menschen ein wohnortnahes Impfangebot ermöglicht werden.

Heute eröffnete eine neue stationäre Impfstelle in der Trabrennbahn Karlshorst. Die Impfstelle im Südosten Berlins wird von den Berliner Johannitern im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung betrieben und kann täglich ca. 1.000 Menschen mit einer Impfung gegen COVID-19 versorgen. Damit sollen die Impfangebote im Osten der Stadt noch stärker ausgebaut werden.

„Dass die neue stationäre Impfstelle in Karlshorst so reibungslos und schnell hochgefahren werden konnte, ist eine personelle und verwaltungstechnische Meisterleistung aller Beteiligten“, erläutert Jörg Koch, Regionalvorstand der Berliner Johanniter. „Mit der Senatsverwaltung für Gesundheit sowie unseren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Berliner Hilfsorganisationen setzen wir uns unermüdlich für eine konsequente Pandemiebekämpfung ein und sorgen für weitere Impfangebote in verschiedenen Teilen unserer Stadt.“

Über die ununterbrochene Bereitschaft der Berlinerinnen und Berliner, die Impfaktionen personell zu unterstützen, freuen sich die Johanniter ebenfalls sehr: „Wir sind sehr dankbar für alle, die auf unseren Personalaufruf so schnell reagiert haben und sich zur Bewältigung dieser erneuten Mammutaufgabe für das Team der Impfstelle zur Verfügung gestellt haben“, sagt Andrea Ferber, Leiterin Mobiles Impfen bei den Johannitern in Berlin. „Viele haben sich bereits in unserem Impfzentrum im Velodrom engagiert und wollen weiterhin alles dafür tun, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.“

Die Berliner Johanniter sind mit Corona-Impfungen bereits wohl vertraut. Von Februar bis August 2021 haben sie das Impfzentrum im Velodrom, einer der größten Veranstaltungshallen Berlins, betrieben. Insgesamt konnten dort ca. 250.000 Impfungen gegen COVID-19 verabreicht werden. Seit der Schließung des Impfzentrums sind die Berliner Johanniter mit zahlreichen mobilen Impfangeboten unterwegs: in Pflege- oder Bildungseinrichtungen, Einkaufsmailen, Jobcentern und in diversen Kiezen Berlins.

Jetzt wurde innerhalb weniger Wochen eine neuen Impfstelle in Karlshorst eingerichtet, die gemeinsam mit den Impfstellen im Ring-Center und im Freizeitforum Marzahn besonders die Berlinerinnen und Berliner im Osten der Stadt bedienen soll, da die weiteren Impfzentren – Messe und Tegel – im Westen der Stadt liegen. Etwa 40 Mitarbeitende je Schicht sollen jeden Tag in zwei Schichten für die maximale Kapazität von täglich ca. 1.000 Impfungen sorgen.

Die Impfungen in Karlshorst werden vorrangig mit Moderna durchgeführt. Für Personen unter 30 Jahren und Schwangere besteht weiterhin die Möglichkeit, sich mit Biontech impfen zu lassen. Ebenfalls werden Zweitimpfungen mit Biontech durchgeführt, wenn die Erstimpfung mit dem gleichen Impfstoff erfolgt ist.

Um Wartezeiten zu reduzieren, empfiehlt es sich, in der Impfstelle Karlshorst online oder telefonisch über die Impfhotline unter (030) 9028 2200 einen Impftermin zu vereinbaren.

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Adresse: Trabrennbahn Karlshorst, Wetthalle, Treskowallee 159, 10318 Berlin

Weitere Informationen unter: www.johanniter.de/impfenberlin.