25.07.2020 | Ortsverband Northeim

Hoffnungssteine als Gruß für Kinder der Johanniter-Kita „Räuberhöhle“

Kontakt zu den Kindern zuhause

Kita-Kinder legen die farbenfroh bemalten Steine in den Sultmer Walt an das Ende der meterlangen Steinschlage.

Es gibt einige Möglichkeiten für die Kinder und Erzieherinnen der Johanniter-Kita „Räuberhöhle“ in Hohnstedt aneinander zu denken und sich in Corona-Zeiten zu grüßen. Jede Woche bringen die Erzieherinnen allen Kindern einen Brief bis an die Haustür, mit lieben Grüßen, Bastelmaterial, Spielideen, kleinen Rätseln oder Ausmalbildern. Manchmal treffen die Kinder, Eltern und Erzieherinnen so auch aufeinander und können – auf Abstand – ins Gespräch kommen.

Als Gruß für die Kita-Kinder, die im Moment zu Hause bleiben, haben die Erzieherinnen und Kinder aus der Notbetreuung „Hoffnungssteine“ gestaltet. Dazu haben sie viele kleine Steine gesammelt, auf diese Marienkäfer gemalt und mit in den wöchentlichen Brief gepackt. Neben den Hoffnungssteinen wurden noch weitere Steine farbenfroh gestaltet und bei einem Ausflug nach Northeim in den Sultmer Wald gebracht. Dort befindet sich bereits eine meterlange Steinreihe aus zahlreichen bunt bemalten Steinen, mit und ohne Botschaften, an deren Ende die kleinen Hobbykünstler der Kita Räuberhöhle ihre Steine anlegten. Anschließend nutzten die Kinder den besonderen Ausflug um ausgiebig im Wald zu spielen und die Natur zu entdecken. Zum Abschluss gab es für jeden noch eine leckere Kugel Eis bei strahlendem Sonnenschein!

Im vorletzten Brief für die Kinder war auch noch ein Regenbogen-Ausmalbild. Die ausgemalten Regenbögen der Kinder können in den Briefkasten der Kita eingeworfen oder mit in die Notbetreuung gebracht werden. Dann an die Fenster der Kita geklebt, sind sie ebenfalls ein Zeichen der gegenseitigen Verbundenheit und Hoffnung.