17.08.2021 | Ortsverband Osnabrück

Die neuen Auszubildenden sind meistens gute Bekannte

Johanniter aus Weser-Ems begrüßen zwölf Auszubildende

Elf der zwölf neuen Auszubildenden im Regionalverband Weser-Ems von links mit Vorstandsmitglied Wilfried Barysch und Jan Jensen, Leiter der Notfallsanitäterschule Weser-Ems, sowie der Klassenlehrerin der neuen Notfallsanitäterklasse Alena Gellmers und Christian Rowold (von rechts).

Viele bekannte Gesichter erblickte Christian Rowold, Fachbereichsleiter Personal im Regionalverband Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe, unter den neuen Auszubildenden, die jetzt offiziell vom Vorstand begrüßt wurden. Insgesamt haben zum 1. August zwölf junge Menschen ihre Berufsausbildung bei den Johanniter in Weser-Ems gestartet, darunter mit Jan Bela Schlimbach und Jana Riekers (beide Ortsverband Ahlhorn), Jan Depta, Marcel Dave Kolbe und Niklas Rosendahl (alle Oldenburg), Ekaterina Giss und Christopher Poppe (beide Ortsverband Stedingen), Lara Goedecke und Katherina Strootmann (beide Osnabrück) sowie Finja Schulte vom Ortsverband Wilhelmshaven zehn angehende Notfallsanitäter. Von diesen haben sich die meisten bereits vorher für die Johanniter engagiert, ehrenamtlich oder als Freiwilligendienstleistende. „Ich finde es toll, dass Sie Erfahrungen bei uns machen und sich dann auch für Ihren Berufsweg für uns entscheiden“, sagte Wilfried Barysch, Mitglied im Vorstand des Johanniter-Regionalverbands Weser-Ems.

Auch die angehende Pflegefachkraft Petra Trepte hat bereits Erfahrungen bei den Johanniter gesammelt. Sie war bisher ehrenamtlich in der Tagespflege Nordenham der Johanniter-Unfall-Hilfe tätig. Wiebke Schäfe ist Auszubildende im Bereich Verwaltung. Sie absolviert ihre Ausbildung zur Kauffrau im Büromanagement in der Regionalgeschäftsstelle in Oldenburg. Aber sie wird Gesellschaft bekommen. „Wir suchen zum 1. September noch eine weitere Auszubildende oder einen Auszubildenden für Büromanagement“, betonte Christian Rowold. Kurzentschlossene Bewerbungen sind herzlich willkommen. „Wir geben uns größte Mühe, Sie intensiv auszubilden und auf den Beruf vorzubereiten“, verspricht Wilfried Barysch. „Denn Sie sind hier, weil wir Sie als zukünftige Mitarbeitende wollen.“ Die Johanniter versuchen, jedem nach Abschluss der Ausbildung eine Stelle anzubieten. „Wir wollen selbstbewusste Menschen, die unseren Weg mit uns gehen. Sie können sich hier weiterentwickeln und später Führungsaufgaben übernehmen.“ Auch dabei bereiten die Johanniter die jungen Menschen mit Seminaren, Workshops und Mentorenprogrammen vor – wenn sie wollen. Insgesamt lernen zurzeit rund 60 junge Menschen bei den Johanniter in Weser-Ems als Auszubildende oder Berufspraktikanten einen Beruf.