Das Examen in der Tasche

Hannover, 08. März 2016

Strahlende Gesichter wohin man schaut. Insgesamt acht Auszubildende haben am 3. März 2016 erfolgreich ihre dreijährige Altenpflegeausbildung in der Johanniter-Akademie Bildungszentrum Hannover beendet und somit die Qualifikation als examinierte Altenpflegerin erhalten. Die Absolventen, die alle nach Ende ihrer Ausbildung eine Anstellung gefunden haben, werden künftig in stationären Altenpflegeeinrichtungen oder ambulanten Pflegediensten beruflich tätig sein. Einige ziehen in der Zukunft sogar ein weiterführendes Studium im Bereich Pflegemanagement, -pädagogik oder -wissenschaft in Betracht.

Das Weiterbildungsangebot nach erfolgreichem Bestehen der Examensprüfung ist vielfältig: Neben der Möglichkeit eines Hochschulstudiums existieren zahlreiche zusätzliche Fortbildungsangebote wie in den Bereichen Wundmanagement oder Gerontopsychiatrie.

Irene Kieschnick, Teamleitung der Altenpflegeschule der Johanniter-Akademie, zeigte sich erfreut über die guten Prüfungsergebnisse. "Wir sprechen hier über einen besonders wissbegierigen Jahrgang, der stets lernbegeistert, an fachlichen Inhalten interessiert und mühelos für die Materie zu begeistern war. Ich freue mich mit den Absolventen und wünsche Ihnen allen viel Glück und Erfolg für die Zukunft." Insbesondere an die erfolgreiche Zusammenarbeit beim Projekt "Umsetzung Expertenstandards der Pflege im Bereich Ernährungsmanagement" erinnert sich Kieschnick gerne zurück. Bei der Überreichung des Abschlussberichts an die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rund waren alle auch mit besonders wohlschmeckenden "Häppchen" dabei.

Bereits seit 2005 wird die dreijährige Ausbildung zur Altenpflegefachkraft in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover angeboten. Der Ausbildungsplan sieht unter anderem eine Vermittlung konkreter Pflege- und Kommunikationskonzepte für die tägliche Arbeit mit Pflegeempfängern vor. Speziell dem Erlernen des fachlich kompetenten Umgangs mit an Demenz erkrankten Menschen wird viel Zeit eingeräumt.

Kieschnick hofft, auch in Zukunft den Kontakt mit den Absolventen halten zu können. "Wir haben hier eine neue Generation von Pflegefachkräften vor uns, die in der Verantwortung sind, den nachfolgenden Kräften und Auszubildenden ihr Wissen weiterzugeben. Wenn wir den einen oder anderen später als Praxisanleiter wiedertreffen würden, wäre das optimal."

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