Man meistert nicht nur heikle Einsätze, sondern hat zusammen eine Menge Spaß

Foto: Johanniter/Stefan Simonsen

Finja Düwel

So bin ich zu den Johannitern gekommen: Nach dem Abitur habe ich als Übergang ein FSJ bei den Johannitern im Rettungsdienst begonnen.   

Meine Aufgaben im Bevölkerungsschutz: Not erkennen und dagegen angehen.

Das Besondere am Ehrenamt im Bevölkerungsschutz ist für mich: Die Dankbarkeit der Menschen und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe.

Mein wichtigstes Instrument/Werkzeug im Einsatz ist: Empathie.

Ein Held ist für mich: Jemand, der eigene Probleme in den Hintergrund stellen kann, um anderen zu helfen und in schwierigen Situationen bei Ihnen zu sein. Jemand, der in jeder Situation die richtigen Worte findet.

Ich bin gerne bei den Johannitern, weil: Man nirgendwo anders so schnell aufgenommen wird und sich als ein volles Mitglied des Teams fühlen kann. Man wird verstanden, unterstützt und gefördert. In jeder Lebenslage gibt es einen Ansprechpartner, der einem so gut es geht zur Seite steht und weiterhilft. Auch in schwierigen Zeiten muss man nicht um Hilfe und Unterstützung bitten, sie kommt einfach. Man meistert nicht nur heikle Einsätze, sondern kann auch so eine Menge Spaß miteinander haben und so sein, wie man ist.

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