Gefahren des Landlebens

Freilichtmuseum am Kiekeberg, 24. Juli 2005

Hunderte Kinder kamen auch in diesem Jahr wieder zu den Ferienveranstaltungen des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Mit dabei waren stets die Johanniter-Sanitäter mit der Mobilen Sanitätsstation und zeitweise einem Rettungswagen.


Auf Feldsteine und historische Ackergeräte klettern, durch Graswiesen streifen, Nägel schmieden, Holz schnitzen... es war viel Landleben geboten für die Kinder aus der Stadt. Und daher gab es auch so manche Gefahr.

 

Schon kamen Kinder an den Johanniterwagen und zeigten Schürfwunden vor, hatten einen Insektenstich oder einen blauen Fleck. Alles wurde passend "verarztet", nicht ohne darauf hin zu weisen, dass danach ein Besuch beim Hausarzt und eine Überprüfung der Impfung gegen Tetanus unbedingt geboten ist. Es gab auch zwei Fälle, in denen Kinder längere Zeit in der Sanitätsstation lagen, weil sie beim Herumtollen einen reichlich roten Kopf bekommen hatten.

 

Neben diesen ernsthafteren Dingen des Lebens hatte die Johanniter-Jugend aber auch eine "Tastkiste" aufgestellt. Hineingreifen – ertasten, was wohl darin war, das brachte Gewinnpunkte, und jedes Kind bekam ein kleines Geschenk mit nach Hause.

Pressestelle: Aleksandra Doneva

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Harburg
Am Saal 2
21217 Seevetal