Johannes-Hospiz Oberberg

Wenn Leiden nicht mehr geheilt werden können und medizinische Therapien zwar Linderung, doch keine Genesung bieten, wird der Mensch mit seiner Vergänglichkeit und dem eigenen Sterben konfrontiert. In diesem letzten Lebensabschnitt müssen Angst, Wut, Schmerz und Trauer bewältigt werden.

Den letzten Weg gemeinsam gehen

Auf diesem Weg bieten die Johanniter in ihrem Hospiz in Wiehl sowohl den Sterbenden, als auch deren Angehörigen eine fachlich qualifizierte und ganzheitliche Begleitung an.

Das Haus nimmt zehn unheilbar kranke Menschen im Alter von 16 bis über 90 Jahren auf, die in Krankenhäusern nicht mehr versorgt werden können und deren häusliche Pflege nicht gesichert ist oder nicht mehr geleistet werden kann.

Im Johannes-Hospiz steht die individuelle Begleitung des einzelnen Menschen im Mittelpunkt. Die Therapien werden auf und mit dem Wohngast abgestimmt. Seine Angehörigen können ihn begleiten und mit ihm im Hospiz leben.

Ihr Ansprechpartner Andreas de Noni, Pflegedienstleitung

Tannhäuser Straße 29a
51674 Wiehl

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