"Ende in der Wende"

Hamburg, 24. März 2017

Johanniter schließen ihre erste Hamburger Erstunterkunft für Geflüchtete in der Wendenstraße

An der Wand notiert - Bewohner bedanken sich für die gute Zeit in der Erstaufnahme

Gutes Feedback zum Abschied

Auf zu neuen Ufern - die letzten Bewohner verlassen die Erstaufnahme

Die letzten Bewohner verlassen die Erstaufnahme für Geflüchtete in der Wendenstraße 162, die die Johanniter-Unfall-Hilfe im Auftrag der Stadt Hamburg betreibt. Zum 31.03.2017 wird die Einrichtung planmäßig geschlossen. "Die Schließung der Wendenstraße ist schon mit einer Portion Wehmut verbunden, denn mit der Inbetriebnahme der kleinen Turnhalle fing unser Engagement in der Flüchtlingshilfe der Hansestadt im Oktober 2015 an", bekennt Harald Halpick, Johanniter Regionalvorstand in Hamburg. Maßgeblich für das positive Miteinander war das gute Zusammenspiel zwischen den haupt- und ehrenamtlichen Betreuern, den Mitarbeitern der Security und des Caterers. "Dass wir die uns anvertrauten Menschen so umfangreich unterstützen konnten, verdanken wir dem Engagement zahlloser freiwilliger Helferinnen und Helfer der 'Interessengemeinschaft City-Süd', dem 'Teemobil' sowie der Hilfs- und Kooperationsbereitschaft vieler weiterer Akteure im Stadtteil. Den Anwohnern, Ämtern, Schulen, Kindergärten, Kultur- und Sportvereinen sowie der Polizei in Hammerbrook gilt daher unser Dank", sagt Quartiersleiterin Theresia Schmidt im Namen des gesamten Johanniter-Teams. Und betont nochmal, wie sie und ihre Kolleginnen und Kollegen sich über die vielen Rückmeldungen der mittlerweile ehemaligen Bewohner freuen: "Dass es für sie eine gute Zeit gewesen ist und sie sich gut betreut und unterstützt gefühlt haben in der 'Wende' - besser kann ein Feedback nicht sein!"

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