Keine Angst vor der Feuerwehr

Schwabach, 02. Oktober 2019

Es konnte nicht schnell genug gehen - jeder durfte in das große Fahrzeug (Bild: Nadine Brantl)

Am vergangenen Dienstag besuchten drei Feuerwehrmänner die Johanniter-Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Schwabach. 14 Kinder blickten aufgeregt auf die Wehrmänner und warteten gespannt, was sie alles mitgebracht hatten.

Zuerst erklärten sie kindgerecht wie ein Feuer entsteht, warum es brennt und was zur Brandvorbeugung getan werden kann. Durch einen Versuch mit einer brennenden Kerze zeigten sie, dass Feuer ohne Sauerstoff nicht lange brennt. Die Kinder staunten, als die Flamme kurz nachdem ein Glas darübergestülpt worden war, ausging.

„Ein wichtiger Aspekt für den Besuch ist für uns, dass die Kinder im Falle eines Falles keine Angst vor den Feuerwehrleuten haben und sich retten lassen. Wir möchten nicht, dass sich ein Kind aus Angst in einer Ecke versteckt.“, berichtet Nadja Holtz, Hausleitung in der Johanniter-Kindertagesstätte.

Dafür erklärten die Feuerwehrmänner was alles zur Ausrüstung gehört. Mit Helm, Handschuhen und Beatmungsgerät sieht der Helfer nicht nur anders aus. Er spricht auch anders. Die Fluchthaube, die bei der Rettung zum Einsatz kommt, durften die Kinder gleich selbst einmal aufsetzen.

Das große Highlight war natürlich das mitgebrachte Feuerwehrfahrzeug. Die Kinder stellten viele Fragen und ließen sich alles ganz genau erklären. Selbstverständlich durften sie auch einmal probesitzen und in der Fahrerkabine Platz nehmen.

Es konnte nicht schnell genug gehen - jeder durfte in das große Fahrzeug (Bild: Nadine Brantl)

Am vergangenen Dienstag besuchten drei Feuerwehrmänner die Johanniter-Kindertagesstätte Villa Kunterbunt in Schwabach. 14 Kinder blickten aufgeregt auf die Wehrmänner und warteten gespannt, was sie alles mitgebracht hatten.

Zuerst erklärten sie kindgerecht wie ein Feuer entsteht, warum es brennt und was zur Brandvorbeugung getan werden kann. Durch einen Versuch mit einer brennenden Kerze zeigten sie, dass Feuer ohne Sauerstoff nicht lange brennt. Die Kinder staunten, als die Flamme kurz nachdem ein Glas darübergestülpt worden war, ausging.

„Ein wichtiger Aspekt für den Besuch ist für uns, dass die Kinder im Falle eines Falles keine Angst vor den Feuerwehrleuten haben und sich retten lassen. Wir möchten nicht, dass sich ein Kind aus Angst in einer Ecke versteckt.“, berichtet Nadja Holtz, Hausleitung in der Johanniter-Kindertagesstätte.

Dafür erklärten die Feuerwehrmänner was alles zur Ausrüstung gehört. Mit Helm, Handschuhen und Beatmungsgerät sieht der Helfer nicht nur anders aus. Er spricht auch anders. Die Fluchthaube, die bei der Rettung zum Einsatz kommt, durften die Kinder gleich selbst einmal aufsetzen.

Das große Highlight war natürlich das mitgebrachte Feuerwehrfahrzeug. Die Kinder stellten viele Fragen und ließen sich alles ganz genau erklären. Selbstverständlich durften sie auch einmal probesitzen und in der Fahrerkabine Platz nehmen.