Christoph Life

Eine konventionelle rettungsdienstliche, medizinische Ausbildung kann auf die extreme Belastung, unter der Rettungsassistent, Notarzt und Pilot im Hubschrauber arbeiten, nur bedingt vorbereiten. Eine realitätsnahe Ausbildung, die diese Erschwernisse berücksichtigt, muss alltägliche Einsatzsituationen praxisnah und realistisch nach gestalten.

Inzwischen können mit modernen Mitteln der medizinischen Simulation typische Rettungshubschrauber-Einsätze einschließlich schwieriger oder seltener, besonderer Situationen, die immer wieder in der Realität von der Crew bewältigt werden müssen äußerst wirklichkeitsnah abgebildet werden. Die Umsetzung des visionären, modernen und sehr dynamischen Ausbildungskonzeptes für Rettungshubschrauber-Besatzungen ist das Ziel von Christoph Life.

Klicken Sie auf den Button, um den Inhalt nachzuladen.

Hubschrauber-Simulator

Wenn jede Minute zählt, sind Rettungshubschrauber wie der „Christoph 4" bei der Rettung und Versorgung schwer Verletzter oder Erkrankter nahezu unschlagbar. Christoph Life bietet als originalgetreuer Hubschrauber-Simulator ein umfassendes Ausbildungs- und Weiterbildungskonzeptzur optimalen Vorbereitung auf den Ernstfall.

Projekt

Training für die Luftrettung

Die konventionelle rettungsdienstliche, medizinische Ausbildung kann auf die extreme Belastung im Helikopter, unter der Rettungsassistent, Notarzt und Pilot im Hubschrauber arbeiten, nur bedingt vorbereiten. Im Rahmen von Christoph Life können die Crewmitglieder unter fachkundiger Anleitung von erfahrenen Trainern der Unfallchirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf höchstem Niveau lernen und Erfahrungen sammeln.

Kurse

Betreiber des Projekts

Integriert ist der Luftrettungssimulator in die 500 Quadratmeter große SAN-Arena der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen am Campus Hannover, die mit realitätsnahen, videoüberwachten Einsatzstellen wie einem Wohnhaus, Baustellen, und Verkehrsunfall-Szenarien gute Übungsbedingungen schafft. Weitere Kooperationspartner wie die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die TraumaStiftung und die Medizinische Hoschule Hannover sind an dem Projekt beteiligt.

Betreiber