Frauenbund zeigt Herz für das Bruder-Gerhard-Hospiz
Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) Herz Jesu Schwandorf überreicht 450 Euro an das Bruder-Gerhard-Hospiz
Schwandorf ■ Das Bruder-Gerhard-Hospiz der Johanniter durfte kürzlich eine Spende in Höhe von 450 Euro vom Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) Herz Jesu Schwandorf entgegennehmen. Die Übergabe fand im Rahmen der Mitgliederversammlung mit Neuwahlen beim KDFB statt. Insgesamt wurden an diesem Abend fünf Organisationen mit einer Spende bedacht.
Das Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf bietet unheilbar kranken Menschen unabhängig von Alter, sozialem Stand, Konfession oder Nationalität eine umfassende Versorgung in häuslicher Atmosphäre. Das Haus verfügt über zehn Einzelzimmer mit direktem Gartenzugang sowie zwei Zimmer für Angehörige. Ergänzt wird das Angebot durch einen Raum der Stille für Ruhe und Besinnung sowie einen separaten Raum für Aussegnungen und Abschiednahme.
Die Johanniter in Ostbayern Der Regionalverband Ostbayern ist Teil der Johanniter-Unfall-Hilfe. Mit rund 2000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehreren Standorten und Einrichtungen bieten die Johanniter zahlreiche soziale Dienstleistungen für die Menschen in der Region. Mit Kinder- und Jugendbetreuung, Hausnotruf, ambulanter Pflege, Menüservice, Ausbildung in Erster Hilfe, Patienten-Fahrdienst, Rettungsdienst, Tagespflege und vielen weiteren Angeboten sind die Johanniter in Ostbayern für die Menschen da. Dazu betreiben die Johanniter das Inklusionshotel INCLUDiO in Regensburg und sind mit dem Johannes-Hospiz in Pentling und dem Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf auch in der Hospizarbeit tätig. Insgesamt 600 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagieren sich in den sechs Johanniter-Ortsverbänden in Großköllnbach, Kelheim, Landshut, Regensburg, Schwandorf und Schwarzenfeld im Rettungsdienst, im Sanitätsdienst, in der Krisenintervention, in den Rettungshundestaffeln, bei den Hunden im Therapieeinsatz, in der Johanniter-Jugend und vielen weiteren Einsatzgebieten für die Menschen.