Johanniter diskutieren im Innenausschuss über Katastrophenschutz und Rettungsdienste

Leipzig/Dresden, 04. März 2019

Am kommenden Donnerstag, 7. März 2019, berät der Innenausschuss über das dritte Gesetz zur Änderung des Sächsischen Gesetzes über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Klingt kompliziert. Ist es auch. Und so hat sich er Innenausschuss Experten eingeladen. Einer davon ist Dietmar Link, Mitglied des Landesvorstandes im Landesverband Sachsen.

Die Bedingungen für den Katastrophenschutz und die Rettungsdienste sind nicht ideal. Darüber herrscht Konsens bei Politik und Hilfsorganisationen. ASB, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter sowie die Malteser und DLRG haben darauf wiederholt hingewiesen und sind gehört worden. Im ersten Schritt – praktisch in Form einer Notoperation – wurde der Doppelhaushalt ein wenig angepasst. Danach stehen im kommenden Doppelhaushalt mehr Mittel für den Katastrophenschutz zu Verfügung. „Das war ein Schritt in die richtige Richtung“, freut sich Dietmar Link. „Dass wir Johanniter als Sachverständige im Innenausschuss gehört werden, gibt mir Hoffnung. Hoffnung, dass wir auch unsere anderen Probleme diskutieren können und einige unserer Wünsche in das Gesetz einfließen.

Wir halten Sie auf dem Laufendem.

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