Ausbildung und Training

Spielerisch zum Profi

Lebensrettende Einsätze erfordern eine professionelle Ausbildung und ständiges Training - nur eingespielte und geprüfte Teams dürfen auf Vermisstensuche gehen. Erfolgreiche Rettungshundearbeit nimmt sehr viel Zeit, Geduld, Ausdauer und Liebe in Anspruch. Nur so können Hundebesitzer und Hund zu einem eingespielten Team zusammenwachsen.

Für die Ausbildung eines Rettungshundes wird vor allem sein Spieltrieb genutzt, um sie in den Bereichen Flächen-, Trümmersuche und Mantrailing fit zu machen. Besonders trainiert wird der Vierbeiner in Unterordnung, Geräte- und Sucharbeit. Mindestens drei Trainings pro Woche sind notwendig, damit die Hunde in kürzester Zeit größere Gebiete nach Vermissten absuchen können. Nach der erfolgreich bestandenen Prüfung ist das Rettungshundeteam bereit für den Einsatz. Alle 24 Monate muss die Prüfung wiederholt werden. 

Die anspruchsvolle Ausbildung des Hundeführers umfasst:
•    Sanitätshelfer
•    Erste Hilfe am Hund
•    Kynologie (Zucht, Pflege, Verhalten von Hunden)
•    Karten- und Kompasskunde, Trümmerkunde
•    Stressbewältigung
•    BOS-Funk
•    Einsatztaktik