Ein sorgenloser Tag für Kinder
Johanniter-Trauergruppen besuchen Playmobil FunPark und erleben unbeschwerte Stunden
Johanniter-Trauergruppen besuchen Playmobil FunPark und erleben unbeschwerte Stunden
Dank der Playmobil Kinderstiftung verbrachten 13 Kinder aus den Johanniter-Trauergruppen von „Lacrima“ einen kostenlosen Tag im Playmobil FunPark. Bereits eine Stunde vor der offiziellen Öffnung bot sich den Sechs- bis Zwölfjährigen die Möglichkeit, beliebte Attraktionen wie Gokartfahren und Goldschürfen nahezu ungestört zu nutzen. Das ermöglichte intensive Spielmomente abseits des üblichen Besucherrummels.
Programm und Erlebnis
Der Tag begann mit einem umfangreichen Frühstück, gefolgt von einer Rallye, die den Kindern den Park näherbrachte. Hüpfkissen, Wasserspielplätze, die Polizeistation, Tattoos und ein gemeinsames Mittagessen sorgten für Abwechslung. Die Teilnehmenden erlebten unbeschwerte Stunden, spielerisches Entdecken und Gemeinschaft — ein Erlebnis, das den Ferienstart freudig einläutete.
Wertschätzung und Wirkung
Der Einsatz der Playmobil Kinderstiftung zeigte, wie gezielte Förderung jungen Menschen Erholung und Begegnung ermöglicht. Die Johanniter danken der Stiftung für diese besondere Unterstützung, die viel Freude schenkte.
Trauerarbeit „Lacrima“
Das „Lacrima“-Zentrum der Johanniter bietet verschiedene Kinder- und Jugendtrauergruppen sowie eine Gruppe für junge Erwachsene an, die einen nahen Menschen verloren haben. Im 14-tägigen Rhythmus treffen sich die festen Gruppen für rund zwei Stunden und beschäftigen sich mit den Themen Sterben, Tod und die damit verbundenen Gefühle. Finanziert wird „Lacrima“ über Spenden.
Das „Lacrima“-Zentrum der Johanniter bietet verschiedene Kinder- und Jugendtrauergruppen sowie eine Gruppe für junge Erwachsene an, die einen nahen Menschen verloren haben. Im 14-tägigen Rhythmus treffen sich die festen Gruppen für rund zwei Stunden und beschäftigen sich mit den Themen Sterben, Tod und den damit verbundenen Gefühlen. Die Johanniter bieten mit „Lacrima“ geschützte Räume, in denen Betroffene ihre Trauer ausdrücken und neue Wege finden können. Die Teilnahme ist kostenfrei. Finanziert wird „Lacrima“ über Spenden. „Wenn die Trauer den Alltag bestimmt und blockiert, ist professionelle Unterstützung notwendig“, betont Gubo. „In unseren Lacrima-Gruppen erleben wir, wie entlastend es ist, wenn Kinder und Jugendliche merken: Ich bin nicht allein mit meinen Gefühlen.“
Weitere Informationen zu den Angeboten von Lacrima finden Interessierte unter: www.johanniter.de/mittelfranken/lacrima