Zum Nordkap und zurück für einen guten Zweck

Sankt Augustin, 14. Juni 2019

Dieter Bennerscheidt-Föhmer ist Fan unserer Rettungshundestaffel. Das will der Sankt Augustiner jetzt mit seiner Leidenschaft für das Autofahren verbinden. Er startet zum „Baltic Sea Circle“, einer Rallye, die 16 Tage lang 7 500 Kilometer rund um die Ostsee durch viele Länder bis zum Nordkap und wieder zurück nach Deutschland führt.

Zu den Startbedingungen gehört auch, Spendengelder für einen guten Zweck zu sammeln. Zum Kennenlernen von Johanniter-Projekten machte Pressesprecherin Natalie Brincks Dieter Bennerscheid-Föhmer und seine Partnerin Natalie Archangelski mit der Rettungshundestaffel bekannt. Das überzeugte beide. Sie riefen Freunde und Bekannte darauf hin auf, aktiv für die Rettungshundestaffel zu spenden. 

„Ich möchte in meinem Umfeld etwas Gutes tun und für die Rettungshundestaffel Bonn/Rhein-Sieg sammeln. Diese ehrenamtliche Arbeit habe ich mir angeschaut und bin beeindruckt davon, was die Teams leisten, wenn zum Beispiel Bewohner eines Altenheims nicht zurückkehren“, so Bennerscheid-Föhmer. Kurz vor Reiseantritt überreichten Mitglieder der Rettungshundestaffel noch gute Wünsche und einen wuscheligen Johanniter-Stoffhund: der soll Glück für die Rallye bringen. „Auf meine Reise nehme ich gerne auch das Johanniter-Logo als Botschaft mit“, so Dieter Bennerscheidt.

Wenn er am 15. Juni in Hamburg startet, hat er einige Bedingungen des Reglements zu erfüllen: Sein Fahrzeug muss mindestens zwanzig Jahre alt sein und darf nicht mehr als 2.500 Euro gekostet haben. Außerdem soll  jedes Team mindestens 750 Euro für einen guten Zweck sammeln. Trotz guter Vorbereitung ist klar, dass während der Rallye auch unverhoffte Dinge passieren können. Da hilft dann nur die Kraft der Gemeinschaft. Die Teams helfen einander, denn das oberste Ziel ist das Ankommen und nicht so sehr die Schnelligkeit, sagt Bennerscheidt-Föhmer.

Auch das kennen die Johanniter gut. Ein Grund mehr, ihm und Natalie Archangelski viel Spaß und Erfolg bei ihrem Abenteuer zu wünschen und ein herzliches „Danke!“ für die ersten Spenden und die gute Idee zu sagen.