Hilfe kommt an – Mehr Mobilität für die Johanniter Hospizgruppe Bad Schussenried/Federsee
Neues Dienstfahrzeug für den ambulanten Hospizdienst der Johanniter dank Unterstützung der VR Bank Donau-Oberschwaben
Die Johanniter Hospizgruppe Bad Schussenried-Federsee freut sich über Verstärkung in Sachen Mobilität: Ab sofort steht dem Team des ambulanten Hospizdienstes ein VW Polo für ihre Arbeit zur Verfügung. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 25. Juni 2026 auf Schloss Solitude nahmen die Johanniter das dringend benötigte Dienstfahrzeug entgegen.
Dankbar zeigt sich die Leiterin des ambulanten Hospizdienstes Anja Beetz: „Für unsere Arbeit stellt das neue Fahrzeug eine enorme Erleichterung dar. Bislang waren die Ehrenamtlichen mit dem E-Bike oder dem privaten Auto im Einsatz. Nun können wir die Strecken zu den Menschen, die uns rund um Bad Schussenried und im Federseegebiet brauchen, unkomplizierter und unbürokratischer meistern.“
Der ambulante Hospizdienst der Johanniter begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen einfühlsam auf ihrem letzten Lebensweg. Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter schenken Zeit, hören zu, spenden Trost und entlasten Familien – zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder im Krankenhaus.
„Wir freuen uns, mit dem VR Mobil einen Beitrag für die wichtige ehrenamtliche Arbeit der Johanniter in unserer Region leisten zu können“, sagte Thorsten Krug von der VR Bank Donau Oberschwaben, der die Schlüssel zum neuen Dienstfahrzeug übergab. Die VR Bank Donau-Oberschwaben übernimmt vollständig die Leasingrate für die kommenden drei Jahre – finanziert aus dem VR-Gewinnsparen.
Im Zuge der Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Baden-Württembergs Sozialminister Oliver Hildenbrand stand, wurden insgesamt 89 Fahrzeuge an soziale Dienste im ganzen Land überreicht.